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	<title>Kommentare zu: Nachlese: Studie &quot;Rechnen in Deutschland&quot;</title>
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	<description>Die Bildungsbloggerin über Literatur, Geschichte, Pädagogik und Schule 2.0</description>
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		<title>Von: Melanie</title>
		<link>http://www.literatenmelu.de/1114/nachlese-studie-rechnen-in-deutschland/comment-page-1/#comment-524</link>
		<dc:creator>Melanie</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 10:05:30 +0000</pubDate>
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		<description>Sorry Olaf, du hast Recht, es musste drei Viertel heißen. Ich habe den Artikel dementsprechend korrigiert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sorry Olaf, du hast Recht, es musste drei Viertel heißen. Ich habe den Artikel dementsprechend korrigiert.</p>
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		<title>Von: OLaf</title>
		<link>http://www.literatenmelu.de/1114/nachlese-studie-rechnen-in-deutschland/comment-page-1/#comment-525</link>
		<dc:creator>OLaf</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 09:47:15 +0000</pubDate>
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		<description>Hi Melanie,
erst mal eine mathematische Stellungnahme ;)
&quot;Ebenfalls interessant ist, dass 68% der befragten Schüler ab Klasse 7 Mathematik als eines der wichtigsten Fächer erachten, wobei nur rund die Hälfte der Mädchen und zwei Drittel der Jungs dieser Meinung waren.&quot;
2/3 sind ja 66,7% und rund die Hälfte sind ja 50%. Weil aber beide Werte unter dem Gesamtwert von 68% liegen, muss da jemand die Statistik &quot;gefälscht&quot; haben, denn selbst wenn nur Jungs befragt worden wären, hätte der Anteil der Schüler, die Mathematik als eines der wichtigsten Fächer betrachten, maximal bei 2/3, also bei 66,67% liegen können ;)
Witzig finde ich, dass Du die &quot;Maische-Aufgabe als &quot;realitätsfern&quot; einstufst - ich hab die Aufgabe vor Urzeiten einmal verfilmt:
http://www.oberprima.com/index.php/nachhilfevideo-msa-2006-aufgabe-2/nachhilfe Dazu will ich gleich sagen, dass die bei mir auch nicht unbedingt den absoluten Realitätsnerv trifft, und dass mir Sauf-Aufgaben für die Mittelstufe auch irgendwie suspekt sind...aber es liegt wohl auch daran, dass ich nicht in einem Wein-Land geboren bin ;)

&quot;Ab Klasse 11 hatte ich bei so manchen Mathestunden das Gefühl, ich sitze in einer Beschäftigungstherapie&quot;
Ja, so hab ich mich auch oft gefühlt ;) und habe dann als Nachhilfelehrer den Standpunkt eingenommen: &quot;(Schul-)Matheaufgaben sind (manchmal) wie Kreuzworträtsel und das beste, was man kurzfristig vom Mathelernen hat, sind bessere Noten&quot;. Letzteres ist nämlich meiner Erfahrung nach das, was den meisten Schülern sofort einleuchtet: Wenn ich gezwungen bin, Mathe zu machen, dann mach ich das, um eine gute Note zu bekommen, denn nur die Note schließt mir hinterher die Tür der vielen Möglichkeiten zur Lebensgestaltung auf.
LG
OLaf</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Melanie,<br />
erst mal eine mathematische Stellungnahme <img src='http://www.literatenmelu.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
&#8220;Ebenfalls interessant ist, dass 68% der befragten Schüler ab Klasse 7 Mathematik als eines der wichtigsten Fächer erachten, wobei nur rund die Hälfte der Mädchen und zwei Drittel der Jungs dieser Meinung waren.&#8221;<br />
2/3 sind ja 66,7% und rund die Hälfte sind ja 50%. Weil aber beide Werte unter dem Gesamtwert von 68% liegen, muss da jemand die Statistik &#8220;gefälscht&#8221; haben, denn selbst wenn nur Jungs befragt worden wären, hätte der Anteil der Schüler, die Mathematik als eines der wichtigsten Fächer betrachten, maximal bei 2/3, also bei 66,67% liegen können <img src='http://www.literatenmelu.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Witzig finde ich, dass Du die &#8220;Maische-Aufgabe als &#8220;realitätsfern&#8221; einstufst &#8211; ich hab die Aufgabe vor Urzeiten einmal verfilmt:<br />
<a href="http://www.oberprima.com/index.php/nachhilfevideo-msa-2006-aufgabe-2/nachhilfe" rel="nofollow">http://www.oberprima.com/index.php/nachhilfevideo-msa-2006-aufgabe-2/nachhilfe</a> Dazu will ich gleich sagen, dass die bei mir auch nicht unbedingt den absoluten Realitätsnerv trifft, und dass mir Sauf-Aufgaben für die Mittelstufe auch irgendwie suspekt sind&#8230;aber es liegt wohl auch daran, dass ich nicht in einem Wein-Land geboren bin <img src='http://www.literatenmelu.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>&#8220;Ab Klasse 11 hatte ich bei so manchen Mathestunden das Gefühl, ich sitze in einer Beschäftigungstherapie&#8221;<br />
Ja, so hab ich mich auch oft gefühlt <img src='http://www.literatenmelu.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  und habe dann als Nachhilfelehrer den Standpunkt eingenommen: &#8220;(Schul-)Matheaufgaben sind (manchmal) wie Kreuzworträtsel und das beste, was man kurzfristig vom Mathelernen hat, sind bessere Noten&#8221;. Letzteres ist nämlich meiner Erfahrung nach das, was den meisten Schülern sofort einleuchtet: Wenn ich gezwungen bin, Mathe zu machen, dann mach ich das, um eine gute Note zu bekommen, denn nur die Note schließt mir hinterher die Tür der vielen Möglichkeiten zur Lebensgestaltung auf.<br />
LG<br />
OLaf</p>
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