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	<title>Kommentare zu: Fazit vom 3. Bildungskongress</title>
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	<description>Die Bildungsbloggerin über Literatur, Geschichte, Pädagogik und Schule 2.0</description>
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		<title>Von: Literatenmelu feiert ihren vierten Geburtstag - Literatenmelu</title>
		<link>http://www.literatenmelu.de/892/fazit-vom-3-bildungskongress/comment-page-1/#comment-993</link>
		<dc:creator>Literatenmelu feiert ihren vierten Geburtstag - Literatenmelu</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 14:11:34 +0000</pubDate>
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		<description>[...] 3. Düsseldorfer Bildungskongress [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] 3. Düsseldorfer Bildungskongress [...]</p>
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		<title>Von: Florian</title>
		<link>http://www.literatenmelu.de/892/fazit-vom-3-bildungskongress/comment-page-1/#comment-423</link>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 14:04:57 +0000</pubDate>
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		<description>Von dem abgesehen, dass ich früher nie, außer für Referate und für ein paar private Bücher eine Bibliothek aufgesucht habe, und auch keinen gekannt habe der das getan hat, sind auch immer noch andere Orte außerhalb des Netzes für die heutigen Jugendlichen wichtig. Wenn z.B. Jugendliche gerne Skaten, dann benutzen sie evtl. das Web 2.0 für Austausch von Terminen, Fotos, Videos fürs Skaten, aber das Skaten an sich steht immer noch im Vordergrund und nicht das Netz. Ich bin ja immer noch froh wenn Schüler in der Freizeit/Schule mit klassischen, echten Karten spielen und nicht nur mit Handy und Co. Die Schüler wollen eben auch etwas &quot;begreifen&quot;. Etwas &quot;begreifen&quot; verstehe ich dabei immer noch wörtlich. Allerdings bin ich froh dass aus dem Web 2.0 anscheinend keine Religion erwächst und Web-2.0-Unterricht kein Selbstzweck wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Von dem abgesehen, dass ich früher nie, außer für Referate und für ein paar private Bücher eine Bibliothek aufgesucht habe, und auch keinen gekannt habe der das getan hat, sind auch immer noch andere Orte außerhalb des Netzes für die heutigen Jugendlichen wichtig. Wenn z.B. Jugendliche gerne Skaten, dann benutzen sie evtl. das Web 2.0 für Austausch von Terminen, Fotos, Videos fürs Skaten, aber das Skaten an sich steht immer noch im Vordergrund und nicht das Netz. Ich bin ja immer noch froh wenn Schüler in der Freizeit/Schule mit klassischen, echten Karten spielen und nicht nur mit Handy und Co. Die Schüler wollen eben auch etwas &#8220;begreifen&#8221;. Etwas &#8220;begreifen&#8221; verstehe ich dabei immer noch wörtlich. Allerdings bin ich froh dass aus dem Web 2.0 anscheinend keine Religion erwächst und Web-2.0-Unterricht kein Selbstzweck wird.</p>
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		<title>Von: Melanie</title>
		<link>http://www.literatenmelu.de/892/fazit-vom-3-bildungskongress/comment-page-1/#comment-422</link>
		<dc:creator>Melanie</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 10:19:08 +0000</pubDate>
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		<description>Nun hat auch die Metro Group ein Resumée verfasst. Das könt ihr hier nachlesen:

http://www.unternehmerschaft.de/DA-004138.html

und hier gibt es eine Fotonachlese:

http://www.unternehmerschaft.de/UserFiles/Fotonachlese.pdf</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nun hat auch die Metro Group ein Resumée verfasst. Das könt ihr hier nachlesen:</p>
<p><a href="http://www.unternehmerschaft.de/DA-004138.html" rel="nofollow">http://www.unternehmerschaft.de/DA-004138.html</a></p>
<p>und hier gibt es eine Fotonachlese:</p>
<p><a href="http://www.unternehmerschaft.de/UserFiles/Fotonachlese.pdf" rel="nofollow">http://www.unternehmerschaft.de/UserFiles/Fotonachlese.pdf</a></p>
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		<title>Von: Melanie</title>
		<link>http://www.literatenmelu.de/892/fazit-vom-3-bildungskongress/comment-page-1/#comment-421</link>
		<dc:creator>Melanie</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 19:12:55 +0000</pubDate>
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		<description>Hier sind noch zwei journalistische Beiträge zum Bildungskongress:

http://www.whoiswho.de/RP.JPG

http://www.whoiswho.de/WZ.JPG</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hier sind noch zwei journalistische Beiträge zum Bildungskongress:</p>
<p><a href="http://www.whoiswho.de/RP.JPG" rel="nofollow">http://www.whoiswho.de/RP.JPG</a></p>
<p><a href="http://www.whoiswho.de/WZ.JPG" rel="nofollow">http://www.whoiswho.de/WZ.JPG</a></p>
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		<title>Von: Melanie</title>
		<link>http://www.literatenmelu.de/892/fazit-vom-3-bildungskongress/comment-page-1/#comment-420</link>
		<dc:creator>Melanie</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Aug 2009 16:07:49 +0000</pubDate>
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		<description>Noch eine Ergänzung: Im Blog von Initiative D21 gibt es ebenfalls eine spannende Diskussion über fortschrittsgerichtete Lehrer und die, die es werden wollen/sollen ;-)
http://www.blog.initiatived21.de/?p=2754

Schaut doch mal vorbei!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Noch eine Ergänzung: Im Blog von Initiative D21 gibt es ebenfalls eine spannende Diskussion über fortschrittsgerichtete Lehrer und die, die es werden wollen/sollen <img src='http://www.literatenmelu.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
<a href="http://www.blog.initiatived21.de/?p=2754" rel="nofollow">http://www.blog.initiatived21.de/?p=2754</a></p>
<p>Schaut doch mal vorbei!</p>
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	<item>
		<title>Von: Melanie</title>
		<link>http://www.literatenmelu.de/892/fazit-vom-3-bildungskongress/comment-page-1/#comment-419</link>
		<dc:creator>Melanie</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Aug 2009 16:02:25 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Peter,

vielen Dank für deinen Kommentar. Allerdings ist deine Aussage zur Rollenänderung doch ähnlich wie meine. Es ist interessant zu hören, dass in deiner Umgebung nicht nur ein lehrerzentrierter Unterricht stattfindet. Ich kenne auch einen Lehrer, bei dem der Frontalunterricht sehr gelungen ist, der auch nicht nur aus einer Vorlesung besteht. Aber das sind eben nur vereinzelte Beispiele. Während meinen Unterrichtspraktika habe ich wenig Methodenvielfalt von seiten der erfahrenen Lehrer erlebt. Auch in meinem Nachhilfekreis höre ich selten, dass die Schüler verschiedene Methoden kennen - maximal noch Gruppenarbeit.
Das Grundproblem ist sicher, dass eben Methoden wie LDL oder Stationenlernen eine intensivere Vorbereitung brauchen und wie wir ja gehört haben, brauchen Lehrer ja auch Zeit für ihre Familien. Also geht man wohl den geringsten Weg des Aufwandes. Ich weiß, dass ist gerade sehr sarkastisch formuliert, aber ich glaube, dass genau die Lehrer, die den &quot;einfachen&quot; Weg des Unterrichtens wählen, auch diejenigen sind, die keine Lust haben ein neues Medium im Unterricht zu integrieren.

Aber um es nochmal deutlich zu machen: Ich, die das Internet und dessen Werkzeuge nutzt, werde einen Teufel tun, irgendjemanden zu zwingen seinen Unterrichtsstil zu ändern. Ich glaube die Zeit wird es mit sich bringen. Letztenendes macht ja nicht der Medieneinsatz einen guten Unterricht, sondern die ganze Planung von dem was wird wie und warum vermittelt. Aber das weiß ein guter Lehrer auch selbst. Da kann er auch ein ganzes Schuljahr frontal oder via Stationenlernen unterrichten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Peter,</p>
<p>vielen Dank für deinen Kommentar. Allerdings ist deine Aussage zur Rollenänderung doch ähnlich wie meine. Es ist interessant zu hören, dass in deiner Umgebung nicht nur ein lehrerzentrierter Unterricht stattfindet. Ich kenne auch einen Lehrer, bei dem der Frontalunterricht sehr gelungen ist, der auch nicht nur aus einer Vorlesung besteht. Aber das sind eben nur vereinzelte Beispiele. Während meinen Unterrichtspraktika habe ich wenig Methodenvielfalt von seiten der erfahrenen Lehrer erlebt. Auch in meinem Nachhilfekreis höre ich selten, dass die Schüler verschiedene Methoden kennen &#8211; maximal noch Gruppenarbeit.<br />
Das Grundproblem ist sicher, dass eben Methoden wie LDL oder Stationenlernen eine intensivere Vorbereitung brauchen und wie wir ja gehört haben, brauchen Lehrer ja auch Zeit für ihre Familien. Also geht man wohl den geringsten Weg des Aufwandes. Ich weiß, dass ist gerade sehr sarkastisch formuliert, aber ich glaube, dass genau die Lehrer, die den &#8220;einfachen&#8221; Weg des Unterrichtens wählen, auch diejenigen sind, die keine Lust haben ein neues Medium im Unterricht zu integrieren.</p>
<p>Aber um es nochmal deutlich zu machen: Ich, die das Internet und dessen Werkzeuge nutzt, werde einen Teufel tun, irgendjemanden zu zwingen seinen Unterrichtsstil zu ändern. Ich glaube die Zeit wird es mit sich bringen. Letztenendes macht ja nicht der Medieneinsatz einen guten Unterricht, sondern die ganze Planung von dem was wird wie und warum vermittelt. Aber das weiß ein guter Lehrer auch selbst. Da kann er auch ein ganzes Schuljahr frontal oder via Stationenlernen unterrichten.</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: rip</title>
		<link>http://www.literatenmelu.de/892/fazit-vom-3-bildungskongress/comment-page-1/#comment-418</link>
		<dc:creator>rip</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Aug 2009 13:49:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.literatenmelu.de/?p=892#comment-418</guid>
		<description>Ach, und als Nachsatz: Nichts gegen Vorlesungen! Wohldosiert (also selten) können sie sicher sinnvoll sein. Varietas delectat, immer noch.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ach, und als Nachsatz: Nichts gegen Vorlesungen! Wohldosiert (also selten) können sie sicher sinnvoll sein. Varietas delectat, immer noch.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: rip</title>
		<link>http://www.literatenmelu.de/892/fazit-vom-3-bildungskongress/comment-page-1/#comment-417</link>
		<dc:creator>rip</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Aug 2009 13:47:31 +0000</pubDate>
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		<description>Auch von mir danke für die Zusammenfassung!
Ein Kommentar zu einer Formulierung:

&gt;Der Lehrer ist zukünftig ein Moderator, der die Schüler
&gt;beim Lernen unterstützt und Wege ebnet oder Brücken baut
&gt;beim Wissenserwerb. Hier ist es eben auch die Aufgabe des
&gt;Lehrers zu vermitteln, wie und wo man zu den Informationen kommt.

Bei solchen Sätzen zucke ich jedesmal zusammen - denn sie suggerieren einen kompletten und radikalen Bruch mit dem Gewohnten. Das ist erstens unklug und zweitens falsch.

Welcher (traditionelle) Lehrer baut denn heute noch seinen Unterricht hauptsächlich auf der Methode des &quot;Lehrervortrags&quot; auf? Ich kenne niemanden, der in seinem Klassenzimmer eine Vorlesung hält. Auch der bisherige Unterricht hat doch bereits Elemente des Moderierens, erst recht wenn man die Methode &lt;a href=&quot;http://ldl.mixxt.de/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;&quot;Lernen durch Lehren&quot;&lt;/a&gt; praktiziert. Auch das gute alte Stationenlernen geht in diese Richtung (wenn man es nicht als dezentrales Auswendiglernen organisiert).

Ich bin sicher, es wäre für manche Lehrer einfacher zu akzeptieren, wenn man sagte: In den kommenden Jahren wird sich die Tätigkeit des Lehrers so verschieben, dass er die Schüler immer mehr zu eigener Lerntätigkeit motiviert, so dass die Schüler aktiv werden beim Wissenserwerb, statt sich passiv von der Lehrkraft berieseln zu lassen.
Dabei berät er die Schüler bei der Wahl ihrer Informationsquellen und lernt ggf. auch von deren technischem Wissen.

So in etwa. Nicht? ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch von mir danke für die Zusammenfassung!<br />
Ein Kommentar zu einer Formulierung:</p>
<p>&gt;Der Lehrer ist zukünftig ein Moderator, der die Schüler<br />
&gt;beim Lernen unterstützt und Wege ebnet oder Brücken baut<br />
&gt;beim Wissenserwerb. Hier ist es eben auch die Aufgabe des<br />
&gt;Lehrers zu vermitteln, wie und wo man zu den Informationen kommt.</p>
<p>Bei solchen Sätzen zucke ich jedesmal zusammen &#8211; denn sie suggerieren einen kompletten und radikalen Bruch mit dem Gewohnten. Das ist erstens unklug und zweitens falsch.</p>
<p>Welcher (traditionelle) Lehrer baut denn heute noch seinen Unterricht hauptsächlich auf der Methode des &#8220;Lehrervortrags&#8221; auf? Ich kenne niemanden, der in seinem Klassenzimmer eine Vorlesung hält. Auch der bisherige Unterricht hat doch bereits Elemente des Moderierens, erst recht wenn man die Methode <a href="http://ldl.mixxt.de/" rel="nofollow">&#8220;Lernen durch Lehren&#8221;</a> praktiziert. Auch das gute alte Stationenlernen geht in diese Richtung (wenn man es nicht als dezentrales Auswendiglernen organisiert).</p>
<p>Ich bin sicher, es wäre für manche Lehrer einfacher zu akzeptieren, wenn man sagte: In den kommenden Jahren wird sich die Tätigkeit des Lehrers so verschieben, dass er die Schüler immer mehr zu eigener Lerntätigkeit motiviert, so dass die Schüler aktiv werden beim Wissenserwerb, statt sich passiv von der Lehrkraft berieseln zu lassen.<br />
Dabei berät er die Schüler bei der Wahl ihrer Informationsquellen und lernt ggf. auch von deren technischem Wissen.</p>
<p>So in etwa. Nicht? <img src='http://www.literatenmelu.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Helmut Blank</title>
		<link>http://www.literatenmelu.de/892/fazit-vom-3-bildungskongress/comment-page-1/#comment-416</link>
		<dc:creator>Helmut Blank</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 17:33:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.literatenmelu.de/?p=892#comment-416</guid>
		<description>Oh je, schade dass Web 2.0 im schulischen, aber auch im unternehmerischen Umfeld (noch) nicht gelandet und verankert ist. Noch schlimmer, wenn darum Schlachten gefochten werden. Nun, es ist halt mehr als &quot;nur&quot; Social Networks, Wikis und Blogs: Es ist eine Geisteshaltung u.a. auch wie man mit eigenem Wissen umgeht und mit wem man es teilen möchte. Für Lehrer,Manager aber auch Berufseinsteiger ist das &quot;eigene&quot; Wissen unteilbar, da es (scheinbar) einen Wettbewerbsvorteil ist es nicht zu teilen. Welch ein katastrophaler Irrtum. Erfolge, auch in Unternehmen und in der Ausbildung werden die haben, denen es gelingt, Netzwerke zu schaffen um Lösungen zu finden und neues Wissen weiter zu verbreiten.Sich aber nur auf Wikipedia zu verlassen ohne eigenes Hirn ist sträflich. Vielleicht nennen es spätere Generationen den &quot;Wikipedia Irrtum&quot;

Ich habe versucht mir die Mühe zu machen um die Slides von Herrn Prof. Kruse zu verstehen (ohne O-Ton da ich um diese Zeit dummerweise arbeiten musste), ich glaube er hat da schon recht. Doch warum muss man das so kompliziert (professoral?) ausdrücken? Ich liebe Twitter ;-)

So nun mein Coming out: Ich gehöre zur Fernsehgeneration</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Oh je, schade dass Web 2.0 im schulischen, aber auch im unternehmerischen Umfeld (noch) nicht gelandet und verankert ist. Noch schlimmer, wenn darum Schlachten gefochten werden. Nun, es ist halt mehr als &#8220;nur&#8221; Social Networks, Wikis und Blogs: Es ist eine Geisteshaltung u.a. auch wie man mit eigenem Wissen umgeht und mit wem man es teilen möchte. Für Lehrer,Manager aber auch Berufseinsteiger ist das &#8220;eigene&#8221; Wissen unteilbar, da es (scheinbar) einen Wettbewerbsvorteil ist es nicht zu teilen. Welch ein katastrophaler Irrtum. Erfolge, auch in Unternehmen und in der Ausbildung werden die haben, denen es gelingt, Netzwerke zu schaffen um Lösungen zu finden und neues Wissen weiter zu verbreiten.Sich aber nur auf Wikipedia zu verlassen ohne eigenes Hirn ist sträflich. Vielleicht nennen es spätere Generationen den &#8220;Wikipedia Irrtum&#8221;</p>
<p>Ich habe versucht mir die Mühe zu machen um die Slides von Herrn Prof. Kruse zu verstehen (ohne O-Ton da ich um diese Zeit dummerweise arbeiten musste), ich glaube er hat da schon recht. Doch warum muss man das so kompliziert (professoral?) ausdrücken? Ich liebe Twitter <img src='http://www.literatenmelu.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>So nun mein Coming out: Ich gehöre zur Fernsehgeneration</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Jürgen Ertelt</title>
		<link>http://www.literatenmelu.de/892/fazit-vom-3-bildungskongress/comment-page-1/#comment-415</link>
		<dc:creator>Jürgen Ertelt</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 15:09:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.literatenmelu.de/?p=892#comment-415</guid>
		<description>Danke für die Zusammenfassung.
&quot;Der Lehrer ist zukünftig ein Moderator, der die Schüler beim Lernen unterstützt und Wege ebnet oder Brücken baut beim Wissenserwerb.&quot;
Die dazugehörige Pädagogik der Navigation wurde schon vor Jahren von franz Josef Röll begründet http://www.kopaed.de/kopaedshop/index.php?PRODUCT_ID=214 und in http://www.kopaed.de/kopaedshop/index.php?PRODUCT_ID=558 aktualisiert.
lbG J</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für die Zusammenfassung.<br />
&#8220;Der Lehrer ist zukünftig ein Moderator, der die Schüler beim Lernen unterstützt und Wege ebnet oder Brücken baut beim Wissenserwerb.&#8221;<br />
Die dazugehörige Pädagogik der Navigation wurde schon vor Jahren von franz Josef Röll begründet <a href="http://www.kopaed.de/kopaedshop/index.php?PRODUCT_ID=214" rel="nofollow">http://www.kopaed.de/kopaedshop/index.php?PRODUCT_ID=214</a> und in <a href="http://www.kopaed.de/kopaedshop/index.php?PRODUCT_ID=558" rel="nofollow">http://www.kopaed.de/kopaedshop/index.php?PRODUCT_ID=558</a> aktualisiert.<br />
lbG J</p>
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