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	<title>Literatenmelu &#187; Germanistik</title>
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	<description>Die Bildungsbloggerin über Literatur, Geschichte, Pädagogik und Schule 2.0</description>
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		<title>Auch Fehler werden pr&#228;miert</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 19:57:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Germanistik]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Dienstag war ich doch sehr überrascht, als ich im Briefkasten von Pons einen Briefumschlag fand. Etwas verwundert, öffnete ich schnell die Post. Und was mich dann erwartete, war überwältigend.
Ich fühle mich sehr geehrt, denn anscheinend ist mein Blog nun schon so bekannt, dass ein Wörterbuchverlag sich dafür begeistert. Der Enthusiasmus ging sogar so weit, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag war ich doch sehr überrascht, als ich im Briefkasten von <a href="http://www.pons.de/" target="_blank">Pons</a> einen Briefumschlag fand. Etwas verwundert, öffnete ich schnell die Post. Und was mich dann erwartete, war überwältigend.<span id="more-810"></span></p>
<p>Ich fühle mich sehr geehrt, denn anscheinend ist mein Blog nun schon so bekannt, dass ein <a href="http://www.pons.de/" target="_blank">Wörterbuchverlag</a> sich dafür begeistert. Der Enthusiasmus ging sogar so weit, dass ein <a href="http://www.literatenmelu.de/793/happy-birthday-mein-blog-wird-drei-jahre-alt/" target="_blank">Blogbeitrag</a> genauer unter die Lupe genommen wurde. An dieser Stelle einen herzlichen Dank für die strenge Korrektur. Schlussendlich habe ich immerhin noch das Prädikat <em>GUT</em> erhalten. Ich hoffe, dass das Lesen <a href="https://www.xing.com/profile/Anne_Pelzer" target="_blank">Anne Pelzer</a> Freude bereitet hat, als sie meine Seite besuchte.</p>
<p><a href="http://www.literatenmelu.de/wp-content/uploads/literatenmelude/2009-07-23_pons_011.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-847" title="Blogbeitraganalyse" src="http://www.literatenmelu.de/wp-content/uploads/literatenmelude/2009-07-23_pons_011-600x450.jpg" alt="Blogbeitraganalyse" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Wie man sehen kann, auch ich bin nicht fehlerlos oder wie heißt es so schön: Deutsche Sprache, schwere Sprache. Aber dem sei nun abgeholfen. Pons bietet allen Internetnutzern ein neues <a href="http://www.pons.eu/dict/search?l=dede" target="_blank">Rechtschreibportal</a> an. Vorab dürfen es fast einhundert Blogger und Bloggerinnen testen und <a href="http://www.opensourcepr.de/2009/07/23/pons-interview/" target="_blank">Feedback geben</a>. Ich freue mich, dass auch ich als angehende Deutschlehrerin dabei sein kann.</p>
<p>Mein Augenmerk beim Ausprobieren liegt zunächst bei der Nutzerfreundlichkeit und der inhaltlichen Darstellung. Anschließend werde ich das Portal mal aus der Schülerperspektive beleuchten. Schließlich sollen es sicher nicht nur erwachsene Blogger nutzen, sondern auch die Blogger der nächsten Generation. Hier ist m.E. das Layout, die Verständlichkeit und ebenfalls die Handhabung von großer Bedeutung.</p>
<p>Was aber schon jetzt positiv erwähnenswert ist, ist die kostenlose Nutzung des Portals sowie das Einbeziehen der Meinung der Nutzer. Im <a href="http://fehlermeldungen.pons.eu/" target="_blank">hauseigenen Blog</a> bekommen Sprachinteressierte spannende Zusatzinformationen geliefert.  Auch ich werde dort ab und zu als &#8220;Expertin&#8221; Artikel veröffentlichen. Wer sich schon vorab einmal ohne mein Testergebnis orientieren möchte, schaut einfach bei Pons.eu vorbei. Viel Spaß!</p>

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		<title>10. Lange Buchnacht</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Apr 2008 11:08:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Germanistik]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturtipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum 10. Mal lädt der Verein Lange Buchnacht alle Bücherfans am 12. April 2008 zur Oranienstraße in Berlin Kreuzberg ein. Mit der Aktion &#8220;Lange Buchnacht&#8221; wollen die Veranstalter Kreuzberg als ein weltoffenes, interessiertes und spannendes Viertel  präsentieren.
Schon ab 10 Uhr sind Jugendliche und junge Erwachsene in die Schreibwerkstatt des Kreuzberg Museums eingeladen. Den Schreibtalentierten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum 10. Mal lädt der Verein Lange Buchnacht alle Bücherfans am 12. April 2008 zur Oranienstraße in Berlin Kreuzberg ein. Mit der Aktion &#8220;<a href="http://www.lange-buchnacht.de/index.html" target="_blank">Lange Buchnacht</a>&#8221; wollen die Veranstalter Kreuzberg als ein weltoffenes, interessiertes und spannendes Viertel  präsentieren.<span id="more-278"></span></p>
<p>Schon ab 10 Uhr sind Jugendliche und junge Erwachsene in die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schreibwerkstatt" target="_blank">Schreibwerkstatt</a> des <a href="http://www.kreuzbergmuseum.de/" target="_blank">Kreuzberg Museums</a> eingeladen. Den Schreibtalentierten werden verschiedene Gelegenheiten geboten, eigene Texte zu produzieren und dann einem interessierten Leserpublikum zu präsentieren.</p>
<p>Ab 14 Uhr beginnt das <a href="http://www.lange-buchnacht.de/programm.php" target="_blank">Programm</a> rund um die <a href="http://www.lange-buchnacht.de/images/lageplan2008.pdf" target="_blank">Oranienstraße</a>. Es finden in verschiedenen <a href="http://luzia.tc/" target="_blank">Cafes</a> und <a href="http://www.so36.de/" target="_blank">Clubs</a> literarische Veranstaltungen statt. Es werden neue Bücher der verschiedenen Literaturgenres präsentiert. Schaut man sich das Programm etwas genauer an, so ist erkennbar, dass Literatur aus vielen <a href="http://www.carlsen.de/web/kinderbuch/person?id=35381" target="_blank">Kulturkreisen </a>vorgestellt wird.</p>
<p>Zentral werden Kinder- und Jugendbücher vorgeführt. Daher denke ich, dass sich dieses Event vorrangig an Familien richtet. Aber interessierte Leser, die ihren Horizont erweitern möchten, werden sicher auch fündig. Die 10. Lange Buchnacht kann man im SO 36 bei der ultimativen Tanzparty mit Klängen von <a href="http://www.djipek.de/" target="_blank">DJ Ipek</a> ausklingen lassen.</p>
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		<title>Kinder</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Mar 2007 19:11:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Germanistik]]></category>

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		<description><![CDATA[Sind so kleine Hände,
winzige Finger dran,
darf man nie drauf schlagen
die zerbrechen dann.

Dies ist die erste Strophe des deutschen Schlagerliedes &#8220;Sind so kleine Hände&#8221; von Bettina Wegner. Ich hätte gern den ganzen Liedtext veröffentlicht, aber ich muss mich an das Urhebergesetz halten, deshalb habe ich den Text nur verlinkt.
Wer sich für eine Hörprobe interessiert klickt hier.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sind so kleine <a target="_blank" href="http://www.amazon.de/Sind-Kleine-H%C3%A4nde-Bettina-Wegner/dp/B000025VW5">Hände</a>,</p>
<p>winzige Finger dran,</p>
<p>darf man nie drauf schlagen</p>
<p>die zerbrechen dann.</p>
<p><span id="more-111"></span></p>
<p>Dies ist die erste Strophe des deutschen Schlagerliedes <a target="_blank" href="http://www.oepfelbaum.net/Frame-1.htm">&#8220;Sind so kleine Hände&#8221;</a> von Bettina Wegner. Ich hätte gern den ganzen Liedtext veröffentlicht, aber ich muss mich an das<a target="_blank" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,473494,00.html"> Urhebergesetz</a> halten, deshalb habe ich den Text nur verlinkt.</p>
<p>Wer sich für eine Hörprobe interessiert klickt <a target="_blank" href="http://www.myvideo.de/watch/341087">hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ist die Welt der B&#252;cher in Gefahr?</title>
		<link>http://www.literatenmelu.de/38/ist-die-welt-der-bucher-in-gefahr/</link>
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		<pubDate>Sun, 23 Jul 2006 10:25:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Germanistik]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Buch ist eines der ältesten Medien, die das kulturelle Erbe der Menschheit bewahren. Einst ging man zu renommierten Buchhändlern, um in dem einen oder anderen Buch zu stöbern und schlussendlich Bücher zu kaufen, um die private Bibliothek aufzufüllen und somit seinen eigenen Horizont zu erweitern. Jedoch mit dem Wandel zu einer modernen Gesellschaft, nutzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Buch ist eines der ältesten Medien, die das kulturelle Erbe der Menschheit bewahren. Einst ging man zu renommierten Buchhändlern, um in dem einen oder anderen Buch zu stöbern und schlussendlich Bücher zu kaufen, um die private Bibliothek aufzufüllen und somit seinen eigenen Horizont zu erweitern. Jedoch mit dem Wandel zu einer modernen Gesellschaft, nutzt der zeitgemäß interessierte Leser das Internet und bestellt online.<span id="more-38"></span></p>
<p>Mit dieser Entwicklung gehen nun weitere Veränderungen einher. In der gegenwärtigen Gesellschaft kann sich nicht mehr jeder, der der Bildung und dem Kulturgut Beachtung schenkt, Bücher leisten. Zu diesem Zweck gibt es die öffentlichen Bibliotheken, die hochfrequentiert besucht werden. Leider haben die Bibliotheken auch nur ein begrenztes Budget und haben auch nicht immer alle Bücher vorrätig da.</p>
<p>Nun soll es eine Abhilfe geben. Unsere momentane Gesellschaft ist sehr innovativ und zukunftsorientiert eingestellt. Dies hat zur Folge, dass sich auch in diesem Wirtschaftssektor einiges verändert. Das Internetunternehmen <a target="_blank" href="http://www.google.de/intl/de/corporate/">Google Inc.</a> hat sich bis 2015 zum Ziel gesetzt eine digitalisierte Bibliothek, welche 15 Millionen Bücher enthält, im Internet zu veröffentlichen. Welche Folgen sich daraus ergeben, sind noch nicht genau zu spezifizieren. Dennoch skizziere ich hier ein kurzes Szenario: Stellt euch vor diese 15 Millionen Bücher sind nun im Internet frei verfügbar. Jeder kann sich seine Lieblingsbücher oder themenbezogene Bücher downloaden, ganz nach seinem Belieben.</p>
<p>Die <a target="_blank" href="http://www.zeit.de/2006/28/Glosse-Lit">öffentliche Debatte</a> wirft viele Fragen auf. Heißt das nun für die fortschrittsorientierte Gesellschaft wir lesen nun &#8220;Bücher&#8221; am PC? Oder druckt man sich die Seiten aus und hat dann doch wieder etwas Buchähnliches in der Hand? Soll es bedeuten, dass in Zukunft keine Bücher mehr verkauft werden und somit die Buchhandlungen und Verlage in den Ruin getrieben werden? Wie sieht es der moderne Schriftsteller? Werden noch Bücher geschrieben oder publiziert man seine epischen Ergüsse lieber gleich online bzw. verkauft sein Gedankengut an Google?</p>
<p>So nun genug kritische Fragen gestellt. Die Digitalisierung der Bücher kann ja auch positiven Einfluss haben. Wie eingangs erwähnt, nicht jeder hat die finanziellen Mittel sich Bücher zu leisten. Kann diese neue Art der Publikation auch dazu führen, dass das Leseverhalten gesteigert wird, da nun jeder, auch die Person mit dem kleinen Geldbeutel hat die Möglichkeit in die Welt der unendlichen Phantasien einzutauchen oder einfach etwas für seine Allgemeinbildung zu tun. Aus der Sicht eines normalverdienenden Studenten hat die Digitalisierung von wissenschaftlichen Büchern auch Vorteile, denn nun kann man sehr preiswert forschen.</p>
<p>Nun stellt sich die Frage: Ist diese Idee eine bedeutende innovative und wirtschaftliche  Errungenschaft für die Lesegesellschaft des 21. Jahrhunderts?</p>
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