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	<title>Literatenmelu &#187; Geschichte</title>
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	<description>Die Bildungsbloggerin über Literatur, Geschichte, Pädagogik und Schule 2.0</description>
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		<title>Orientieren mit Landkarten 2.0</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 15:43:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Rund um Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Dezember 2009 hatte ich die Ehre auf der Weihnachtsfeier von Sarik Weber, Gründer von Cellity, Gast sein zu dürfen. Dort trafen viele Persönlichkeiten aus der Web2.0-Szene aufeinander. Ebenfalls zu Gast war Veit Spiegelberg, Gründer von Stepmap. Was genau Stepmap ist und wofür es gut ist, werdet ihr gleich erfahren.
Schon einmal vorweg Stepmap bietet eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Dezember 2009 hatte ich die Ehre auf der Weihnachtsfeier von <a href="https://www.xing.com/profile/Sarik_Weber" target="_blank">Sarik Weber</a>, Gründer von <a href="http://www.voipmagazin.de/magazin/artikel_1324_wer_oder_was_ist_cellity.html" target="_blank">Cellity</a>, Gast sein zu dürfen. Dort trafen viele Persönlichkeiten aus der Web2.0-Szene aufeinander. Ebenfalls zu Gast war <a href="https://www.xing.com/profile/Veit_Spiegelberg" target="_blank">Veit Spiegelberg</a>, Gründer von <a href="http://www.stepmap.de/" target="_blank">Stepmap</a>. Was genau <strong>Stepmap</strong> ist und wofür es gut ist, werdet ihr gleich erfahren.<span id="more-1339"></span></p>
<p>Schon einmal vorweg Stepmap bietet eine <strong>kostenlose Lösung</strong> an, <strong>individuelle und personalisierte Landkarten</strong> zu erstellen. Diese kann man anschließend in die eigene Webseite integrieren. Lässt man die erstellte Karte &#8220;öffentlich&#8221;, so können andere sie ebenfalls nutzen. Es gibt aber auch die Möglichkeit, die erstellte Karte nur für sich selbst zu nutzen.</p>
<p>Dieses Angebot hört sich nach einer <strong>optimalen Lösung</strong> <strong>für Geschichts-, Erdkunde-, Politik- und Gesellschaftskunde- sowie Deutschlehrer</strong> an. Bisher nutzt man Kartenmaterial, welches in Atlanten oder Schulbüchern geboten ist. Doch manchmal vermisst man auch Informationen. Auch ich nutze bisher für meine Recherchen  bezüglich der Kartenarbeit die herkömmliche Buchvariante.</p>

<p>Wie man schon an den Beispielen sehen kann, sind diese Karten teilweise mit sehr <strong>viel Informationen</strong> gefüllt. Das soll jetzt nicht heißen, dass sie schlecht sind, aber wenn man Schüler in seinem Unterricht mit der Kartenarbeit vertraut machen will, so ist es doch ratsam dies step by step zu tun. Doch auf die Auswahl und Inhalte des Kartenmaterials hat man bei Lehrbüchern oder Atlanten eben selten Einfluss.</p>
<p>Hier komme ich nun auf die <strong>Lösung von Stepmap</strong> zu sprechen. Innerhalb von wenigen Minuten habe ich mir einen Account angelegt. Gefragt waren Name, Geburtsdatum, Emailadresse und Benutzername sowie ein Passwort. Dann konnte es auch schon losgehen. Für die <strong>Erstellung</strong> einer personalisierten <strong>Karte</strong> muss man lediglich <strong>vier Schritte</strong> durchlaufen.</p>
<p>Im <strong>ersten Schritt </strong>wählt man sich den Kontinent, das Land/ Region und den Kartenstil aus. Entweder hat man einen weißen Umriss oder man bekommt eine Karte mit Schattierungen und in Farbe gezeigt. Zusätzlich kann man die Darstellung der Intensität von Landesgrenzen, Gewässern und Städten einstellen. Ebenfalls ist es möglich ein eigenes Bild hochzuladen.</p>
<p>Anschließend im <strong>zweiten Schritt</strong> fängt man mit der inhaltlichen Darstellung an. Man fügt Orte, Verbindungslinien und Icons hinzu. Bei den Icons gibt es auch die Möglichkeit eigene Symbole einzufügen.</p>
<p>Im <strong>dritten Schritt</strong> füllt man die Karte mit externen Informationen zu den entsprechenden Orten. Hier kann man Videos, PDF-Dateien oder Links von anderen Webseiten hinzufügen. <a href="http://www.stepmap.de/hilfe/wie-darf-ich-die-karten-nutzen" target="_blank">Hier</a> gibt es allerdings Einschränkungen von den Websitebetreibern. Manche Funktionen sind kostenpflichtig und müssen per Emailkontakt abgeklärt werden.</p>
<p>Im <strong>vierten und letzten Schritt </strong>benennt man seine Karte. Versetzt diese mit Schlagworten, auch Tags genannt, damit andere Nutzer diese Karte finden können. Ganz zum Schluss entscheidet man sich noch, ob die <strong>personalisierte Karte öffentlich oder privat</strong> genutzt wird.</p>
<p>Damit ich mir ein <strong>Urteil</strong> über Stepmap bilden konnte, habe ich deren Lösung natürlich auch ausprobiert und eine Karte erstellt. Wer mich kennt, errät auch schnell zu welchem Land meine Karte entstand. Es ist <strong>Australien</strong>. So sieht nun meine Karte aus:</p>
<p><a title="Australien" href="http://www.stepmap.de/karte/australien-110071" target="_blank"><img usemap="#stepmapexportimg110071_480" src="http://www.stepmap.de/getmapimg.php?id=110071&amp;w=480&amp;m=2" border="0" alt="Australien" width="480" /></a></p>
<p><a href="http://www.stepmap.de" target="_blank">Karten</a> bei StepMap</p>
<p>Ich bin nicht die einzige, die sich bisher mit dem Service von <a href="http://stepmap.wordpress.com/" target="_blank">Stepmap</a> befasst hat. Einige <a href="http://wordpress.blokey.de/2009/12/06/karten-selbst-erstellen/" target="_blank">bloggende Lehrer</a>, die in ihrem Unterricht auf Kartenarbeit nicht verzichten, haben sich schon ein Bild gemacht. Abschließend werde ich euch nun mein Urteil präsentieren.</p>
<p>Grundsätzlich bin ich von dem <strong>Kartendienst positiv</strong> überrascht. Ich finde die Möglichkeiten, die einem gegeben sind, eine Karte zu erstellen, gut. Man kann <a href="http://wiki.zum.de/Stumme_Karten" target="_blank">stumme</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Physische_Karte" target="_blank">physische</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Topografische_Karte" target="_blank">topografische </a>oder <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Thematische_Karte" target="_blank">thematische </a>Karten anlegen. <strong>Herausragend</strong> finde ich, dass man zusätzliche Informationen, wie <strong>Videos oder Dokumente einfügen</strong> kann. So bekommen die Schüler ein Arbeitsmaterial, welches eine runde Sache darstellt. Es ist aber auch möglich, dass man den Schülern eine Karte gibt und sie bearbeiten die Karte so, dass am Ende einer Unterrichtseinheit ein abgeschlossenes System entsteht.</p>
<p>Ein <em>sehr gut</em> gibt es nicht, denn auch ich habe ein paar <strong>Kritikpunkte</strong>. Beispielsweise habe ich in der Navigation <strong>nicht gefunden</strong>, wo man die <strong>Gewässerbezeichnungen</strong> hinzufügen kann. Das finde ich schade. Ebenso wie René in seinem <a href="http://blog.initiatived21.de/2010/01/kollaborative-kartenarbeit/" target="_blank">Artikel</a> schreibt, finde ich es bedenklich, dass sich <strong>Schüler bei solchen Diensten anmelden müssen</strong>, um sie entsprechend nutzen zu können. Als Lehrer hat man auch Verantwortung für die Minderjährigen. Hier stellt sich mir eben die Frage, in wie weit man als Lehrer den Schülern erlauben kann, sich bei den Diensten anzumelden. Schließlich geben die Schüler Daten von sich preis und hier müssen sicher die Eltern bzw. Erziehungsberechtigten zustimmen. Dies ist aber ein Kritikpunkt, den ich nicht nur Stepmap zu schreibe, sondern vielen anderen Diensten, die sich im Bildungssektor im Internet bewegen.</p>
<p><strong>Mein Fazit:</strong> Für Lehrer, die einen Unterricht mit eigenem Kartenmaterial bereichern wollen, ist <strong>Stepmap eine gute Lösung</strong>, denn die Bedienung ist leicht verständlich und man hat eine Vielfalt an Möglichkeiten.</p>
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		<title>60 Jahre Bundesrepublik werden gefeiert</title>
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		<pubDate>Fri, 22 May 2009 11:07:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturtipps]]></category>

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		<description><![CDATA[2009 ist nicht nur das Superwahljahr in Deutschland, sondern auch Jubiläumsjahr. Demnächst stehen die Europawahl und die Bundestagswahl an. Doch mein Augenmerk liegt bei den Jahrestagen, die in der BRD gefeiert werden.
Schon heute findet anlässlich des 60-jährigen Bestehens ein Staatsakt zu Ehren der Republik statt. Unter den 1400 Gästen im Konzerthaus Berlin befinden sich die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>2009 ist nicht nur das Superwahljahr in Deutschland, sondern auch Jubiläumsjahr. Demnächst stehen die <a href="http://www.europarl.de/export/europawahl/Startseite_Europawahl.html" target="_blank">Europawahl </a>und die <a href="http://www.bundestag.de/parlament/wahlen/index.html" target="_blank">Bundestagswahl</a> an. Doch mein Augenmerk liegt bei den Jahrestagen, die in der BRD gefeiert werden.<span id="more-599"></span></p>
<p>Schon heute findet anlässlich des 60-jährigen Bestehens ein <a href="http://www.bmi.bund.de/cln_144/DE/Ministerium/Protokoll/Aktuelles/aktuelles_node.html" target="_blank">Staatsakt</a> zu Ehren der Republik statt. Unter den 1400 Gästen im Konzerthaus Berlin befinden sich die obersten Repräsentanten aus Staat, Politik, Diplomatie, Religion, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft. Wer sich aus der Bevölkerung dafür interessiert, kann das Event auf einer Großbildleinwand am <a href="http://www.berlin.de/orte/sehenswuerdigkeiten/gendarmenmarkt/" target="_blank">Gendarmenmarkt</a> verfolgen.</p>
<p>Morgen, am 23.05.2009, wird in Berlin auf der &#8220;Fanmeile&#8221; gebührend ein  beachtliches <a href="http://www.bundesregierung.de/Webs/Breg/buergerfest/DE/Startseite/startseite.html" target="_blank">Bürgerfest</a> veranstaltet. Vor <a href="http://www.60-jahre-deutschland.de/index.php" target="_blank">60 Jahren</a> wurde das <a href="http://www.bundestag.de/parlament/funktion/gesetze/Grundgesetz/index.html" target="_blank">Grundgesetz</a> als Verfassungsgrundlage der BRD durch den Präsidenten des Parlamentarischen Rates, <a href="http://www.konrad-adenauer.de/" target="_blank">Konrad Adenauer</a>, am 23. Mai 1949 verkündet.</p>
<p>Was kann man nun morgen beim Bürgerfest außer den typischen Bratwurstständen erwarten? Auf der 1,2 km langen Festmeile werden sich über 90 Institutionen präsentieren. Am Brandenburger Tor wird es auf der Doppelbühne verschiedene Interviews, Lesungen und Musik geben. Für ein abwechslungsreiches <a href="http://www.bundesregierung.de/nsc_true/Content/DE/__Anlagen/2009/05/2009-05-15-buergerfest-angebote-kinder-familien,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/2009-05-15-buergerfest-angebote-kinder-familien" target="_blank">Programm für Familien mit Kindern</a> ist auch gesorgt.  Ich bin gespannt, was mich da morgen erwarten wird, denn ich werde mit meiner <a href="http://www.meinpreisvergleich.de/casio-exilim-ex-z150-digitalkamera--as3h.html" target="_blank">Digitalkamera</a> vor Ort sein und hinterher vom Event berichten.</p>
<p>In diesem Jahr wird aber nicht nur das 60-jährige Bestehen der BRD gefeiert, sondern auch 20 Jahre Wiedervereinigung. Auch zu diesem Anlass wird es an verschiedenen Tagen in diesem Jahr spannende und kulturelle Events geben. Informationen zu den Veranstaltungen rund um 20 Jahre geeintes Deutschland gibt es auf der Webseite <a href="http://www.mauerfall09.de/" target="_blank">Mauerfall</a>.</p>
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		<title>Eines Tages</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Mar 2008 14:20:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kolumne]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Es war einmal&#8230;&#8221; so fangen die bekannten Grimmschen Märchen an. Doch auch wenn man sich über die vergangenen Zeiten der Menschheit unterhält, kann man so oder auch mit &#8220;Eines Tages&#8230;&#8221; beginnen. Spiegel Online hat nun eigens dafür ein Zeitgeschichtenportal eingerichtet.
Wir, die tagtäglich das Weltgeschehen mit erleben und verändern, können nun dort kostenlos unsere Geschichten veröffentlichen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Es war einmal&#8230;&#8221; so fangen die bekannten <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Grimms_M%C3%A4rchen">Grimmschen Märchen</a> an. Doch auch wenn man sich über die vergangenen Zeiten der Menschheit unterhält, kann man so oder auch mit &#8220;<a target="_blank" href="http://einestages.spiegel.de/page/Home.html">Eines Tages&#8230;</a>&#8221; beginnen. Spiegel Online hat nun eigens dafür ein Zeitgeschichtenportal eingerichtet.<span id="more-266"></span></p>
<p>Wir, die tagtäglich das Weltgeschehen mit erleben und verändern, können nun dort kostenlos unsere Geschichten veröffentlichen. Die Leser werden dazu angehalten, aktiv das Gedächtnis unserer Geschichte festzuhalten.</p>
<p>Auch ich habe mich schon angemeldet. Schließlich habe ich das Leben in unseren beiden deutschen Staaten kennengelernt. Obendrein finde ich es spannend etwas mehr über die <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sozialgeschichte">Sozial</a>- und <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mentalit%C3%A4tsgeschichte">Mentalitätsgeschichte</a> zu erfahren.</p>
<p>Sicherlich kann man sich auch einmal im Geschichtsunterricht damit befassen. Mit diesem <a target="_blank" href="http://einestages.spiegel.de/page/Home.html">Onlineportal</a> ist es möglich noch Zeitzeugenberichte aus erster Hand zu erfahren.</p>
<p>Na, wer sagt denn dann noch: &#8220;Geschichte sei trocken, theoretisch oder gar <a target="_blank" href="http://einestages.spiegel.de/static/authoralbumbackground/1393/abschied_vom_arschgeweih.html">langweilig</a>&#8220;. Schaut doch mal vorbei!</p>
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		<title>Geschichte goes online</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Feb 2008 17:33:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturtipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Erinnerung an vergangene Zeiten der Völker dieser Erde spricht bei einem Großteil der SchülerInnen, aber auch bei der Bevölkerung nicht immer auf Gegenliebe. Schon allein der Gedanke an &#8220;Geschichte&#8221; löst bei vielen ein Stöhnen bzw. Antipathie aus. Woran liegt es?
Die Antwort liegt ganz deutlich auf der Hand. Es liegt an der Vermittlung des Unterrichtsstoffes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Erinnerung an <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Portal:Geschichte">vergangene Zeiten</a> der Völker dieser Erde spricht bei einem <a target="_blank" href="http://www.focus.de/schule/schule/unterricht/studie_aid_139629.html">Großteil</a> der SchülerInnen, aber auch bei der Bevölkerung nicht immer auf Gegenliebe. Schon allein der Gedanke an &#8220;<a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte">Geschichte</a>&#8221; löst bei vielen ein Stöhnen bzw. Antipathie aus. Woran liegt es?<span id="more-255"></span></p>
<p>Die Antwort liegt ganz deutlich auf der Hand. Es liegt an der Vermittlung des Unterrichtsstoffes in der Schule. Auch ich erinnere mich an einen eher langweiligen und anstrengenden Geschichtsunterricht. Es kam selten vor, dass es meine Geschichtslehrer geschafft haben, mich für die eine oder andere vergangene Epoche zu begeistern.</p>
<p>Häufig wurden die Themen sehr abstrakt und getrennt voneinander vermittelt. Selten wurden thematische Verknüpfungen vorgenommen. Ich kann mich eigentlich nur daran erinnern, dass wir vorrangig im Frontalunterricht mit den Kriegen und politisch-gesellschaftlichen Veränderungen der verschiedenen Epochen konfrontiert wurden.</p>
<p>Dennoch gibt es andere Wege sich mit den unterschiedlichsten Aspekten der Geschichte auseinanderzusetzen. Aktuell läuft der Trend dahin, eine <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Weltgeschichte">globalgeschichtliche</a> Didaktik anzustreben. Schließlich leben wir alle auf einer Welt.</p>
<p>Anknüpfungspunkte zwischen dem vermittelten Weltbild im Geschichtsunterricht in der Schule und einer <a target="_blank" href="http://www.philhist.uni-augsburg.de/lehrstuehle/geschichte/didaktik/Arbeitskreis/">Globalgeschichte </a>finden sich zum Beispiel im Internet wieder.</p>
<p>Auf der Internetseite <a target="_blank" href="http://www.museumsportal-berlin.de">Museumsportal Berlin</a> können sich die LehrerInnen und GeschichtsinteressentInnen über aktuelle Ausstellungen informieren. Zuzüglich erhält man aufschlussreiche Auskünfte über spezielle Museen, die man mit <a target="_blank" href="http://www.museumsportal-berlin.de/besucherdienste/empfehlungen/museen-fuer-kinder.html">Kindern</a> und <a target="_blank" href="http://www.museumsportal-berlin.de/besucherdienste/mit-jugendlichen-und-jungen-leuten.html">Jugendlichen</a> entdecken kann.</p>
<p>Wer sich im Internet schnell fundiertes Grundlagen- und Detailwissen zur Geschichte aneignen möchte, dem sei das Blog &#8220;<a target="_blank" href="http://www.chronologs.de/"><strong>Chronologs</strong></a>&#8221; des Magazins &#8220;<a target="_blank" href="http://www.epoc-magazin.de/">epoc</a>&#8221; empfohlen.</p>
<p>Mein Fazit: Geschichte ist gar nicht so <a target="_blank" href="http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video266478.html">trocken</a> <a target="_blank" href="http://www.ftd.de/lifestyle/outofoffice/:Out%20Office%20Erster%20Weltkrieg%20Web/302010.html">und</a> <a target="_blank" href="http://wwar1.blogspot.com/">langweilig</a> wie man immer glaubt. Es kommt vor allem auf das <strong>Wie?</strong> und das <strong>Was?</strong> der Vermittlung an. Hierbei ist natürlich oberstes Gebot, dass man selbst Experte in den einzelnen Teilgebieten sein muss, um ein interessantes Weltwissen transportieren zu können.</p>
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		<title>Happy Birthday Literatenmelu</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Jun 2007 22:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einem Jahr habe ich mit der Unterstützung von Chris endlich einen lang gehegten Wunsch in die Tat umgesetzt. Wir haben gemeinsam nach meinen Vorstellungen meine erste eigene Homepage entwickelt. Doch hier nun erstmal ein Hoch auf das Blog der Literatenmelu. Happy Birthday!
Nachdem nun das Blog endlich das entsprechende Layout hatte, habe ich meine ersten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einem Jahr habe ich mit der Unterstützung von Chris endlich einen lang gehegten Wunsch in die Tat umgesetzt. Wir haben gemeinsam nach meinen Vorstellungen meine erste eigene Homepage entwickelt. Doch hier nun erstmal ein Hoch auf das Blog der Literatenmelu. Happy Birthday!<span id="more-153"></span></p>
<p>Nachdem nun das Blog endlich das entsprechende Layout hatte, habe ich meine <a href="http://www.literatenmelu.de/13/verdachtige-liebe/">ersten</a> <a href="http://www.literatenmelu.de/ueber-melu/">Schreibversuche</a> <a href="http://www.literatenmelu.de/20/harm-klueting-das-konfessionelle-zeitalter-1525-1648-stuttgart-1989/">gestartet</a>. In der Anfangszeit hatte ich nur  wenige Interessierte, die das Blog gelesen haben, wahrscheinlich lag es am Bekanntheitsgrad.</p>
<p>Jedoch mit der Weiterentwicklung und den vielen Themen, die mich bewegten, wuchs die Zahl der Leserschaft an, sogar Personen, die mir fremd sind, lesen meine Beiträge und kommentieren diese. Was jeder erkennen kann, ich bin meinem Grundgedanken, den ich in &#8220;Literatenmelu&#8221; beschrieben habe, treu geblieben. Ich habe mich mit pädagogischen Themen auseinandergesetzt und dabei die Literatur und die Geschichte nicht aus den Augen verloren.</p>
<p>Aber es gab auch einige Veränderungen. Es ist der Fülle der lesenswerten Blogs und Homepages geschuldet, dass ich mein Blogroll in verschiedene Kategorien unterteilt habe, sodass es übersichtlicher wurde. Außerdem habe ich mein Blog mit einigen technischen Raffinessen erweitert. Ich kann nun problemlos Podcasts, Videos und Fotos veröffentlichen.</p>
<p>Wie schon erwähnt, stieg mein Bekanntheitsgrad in der Blogosphäre relativ rasch an. Besonders gefreut habe ich mich, als sogar die <a target="_blank" href="http://www.netzeitung.de/medien/blogblick/624710.html">Netzeitung</a> einen meiner Beiträge in der Blogschau zitierte. Den Höhepunkt des einjährigen Bestehens bildete der erstmalig im Mai 2007 ins Leben gerufene <a target="_blank" href="http://blog.bondea.de/blogine-2007/">BLOGine-Award</a>. Ich habe immerhin den <a target="_blank" href="http://blog.bondea.de/2007/06/21/blogine-top99-der-deutschsprachigen-frauenblogs/">11. Platz</a> von 120 vorgeschlagenen Frauenblogs belegt. An dieser Stelle nochmal ein ganz liebes Dankeschön an alle meine Freunde und Leser, die mich unterstützt haben.</p>
<p><img align="right" alt="Literatenmelu mit Notebook" src="http://www.literatenmelu.de/wp-content/uploads/2007/06/literatenmelu1.jpg" />Ich bin richtig stolz auf diese Seite. Leider zeigt mein familiärer Umkreis daran kein Interesse, desto mehr macht es mich glücklich, wenn sich meine Leserschaft und meine Freunde für meine vielfältigen Ergüsse begeistern lassen. Immer wenn ich Artikel verfasse, bin ich mit Herz, Leidenschaft und Verstand dabei. Damit dies nun im zweiten Jahr, so hoffe ich, weiterhin eine erfolgreiche Fortsetzung findet, habe ich mir etwas ganz <a href="http://www.literatenmelu.de/150/die-literatenmelu-wird-mobil/">Besonderes </a>geleistet.</p>
<p>Nach diesen positiven Erfahrungen bin ich nun weiter motiviert dieses Blog fortzuführen. Jedoch wird es nicht ausbleiben, dass ich einiges verändern werde. Auch ich habe mein technisches Know-How erweitert und dies soll sich in Zukunft in meinen Beiträgen widerspiegeln.</p>
<p>Ich skizziere kurz was euch hier in spe erwarten wird. Auch ich muss als zukünftig angehende Lehrerin meine Medienkompetenz erweitern. Deshalb werde ich unter anderem eigene Podcasts aufnehmen, jedoch steht noch kein thematischer Bezug konkret fest. An den Ideen arbeite ich noch.  Ja und was ich in diesem Jahr schon zweimal ausprobiert habe, ist das Veröffentlichen von  Videoclips &#8211; es waren noch keine eigenen, aber was nicht ist, kann ja noch werden&#8230;</p>
<p>So in diesem Sinne hoffe ich, dass ich die Spannung meiner Leserfreunde geweckt habe und sage nur noch: &#8220;Viel Erfolg und viel Spaß beim Bloggen! Ein Prosit auf das kommende Jahr!&#8221;</p>
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		<title>G8 Gipfel in Heiligendamm</title>
		<link>http://www.literatenmelu.de/159/g8-gipfel-in-heiligendamm/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Jun 2007 14:54:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kolumne]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesem Jahr fand zum fünften Mal vom 06.06.-08.06.07 ein Treffen der Gruppe der Acht (G8) in Deutschland statt. Heiligendamm, ein Stadtteil von Bad Doberan an der Ostseeküste Mecklenburg-Vorpommerns, ist der älteste Seebadeort Deutschlands. Aufgrund der von der See aus sichtbaren weißen Häuserreihe wird der Ort auch „Weiße Stadt am Meer“ genannt.
Seit Beginn des 21. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="justify" style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%">In diesem Jahr fand zum fünften Mal vom 06.06.-08.06.07 ein Treffen der <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gruppe_der_Acht">Gruppe der Acht</a><sup> </sup>(G8) in Deutschland statt. <a target="_blank" href="http://www.paula-riester.de/von-heiligendamm-nach-berlin/">Heiligendamm</a>, ein Stadtteil von Bad Doberan an der Ostseeküste Mecklenburg-Vorpommerns, ist der älteste Seebadeort Deutschlands. Aufgrund der von der See aus sichtbaren weißen Häuserreihe wird der Ort auch <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Heiligendamm">„Weiße Stadt am Meer“</a> genannt.<span id="more-159"></span></p>
<p align="justify" style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%">Seit Beginn des 21. Jahrhunderts beschäftigen sich die <a target="_blank" href="http://www.g-8.de/Webs/G8/DE/Homepage/home.html">G8-Staaten</a> mit verschiedenen weltpolitischen Projekten, die aktuellen Herausforderungen begegnen. Bei dem diesjährigen 33. <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/G8-Gipfel_in_Heiligendamm_2007">Gipfeltreffen</a><sup> </sup>diskutierten die Staats- und Regierungschefs unter dem Motto „Wachstum und Verantwortung“.</p>
<p align="justify" style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%">Die acht Regierungschefs widmeten sich Themen wie zum Beispiel:</p>
<ul>
<li>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm">Bildung als 	Voraussetzung für wirtschaftliche Prosperität in 	Industrie- und Entwicklungsländern,</p>
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0.49cm">die Überwindung der 	Digitalen Kluft,</p>
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0.49cm">der Klimaschutz,</p>
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0.49cm">die Entschuldung für die 	ärmsten Länder sowie</p>
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">die Bekämpfung von Aids</p>
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		<title>Schloss Sanssouci: Eine Reise ins 18. Jahrhundert</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Apr 2007 14:41:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturtipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Karfreitag habe ich mich mit einer Freundin zu einem kulturellen Abenteuer verabredet. Uns beide verbindet die Geisteswissenschaft Geschichte. Da wir der Meinung sind, dass Berlin und insbesondere das Berliner Umland viele historische Orte zu bieten haben, entschieden wir uns nach Potsdam zu fahren.

Unsere Reiseroute führte uns mit der Regionalbahn nach Sanssouci.

Da das Wetter zunächst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Karfreitag">Karfreitag</a> habe ich mich mit einer Freundin zu einem kulturellen Abenteuer verabredet. Uns beide verbindet die Geisteswissenschaft Geschichte. Da wir der Meinung sind, dass <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Berlin">Berlin</a> und insbesondere das <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Berliner_Umland">Berliner Umland</a> viele historische Orte zu bieten haben, entschieden wir uns nach Potsdam zu fahren.<span id="more-112"></span></p>
<p><img alt="Schloss Sanssouci" style="text-align: center" src="http://www.literatenmelu.de/wp-content/uploads/2007/04/sanssouci0.jpg" /></p>
<p>Unsere Reiseroute führte uns mit der Regionalbahn nach <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sanssouci">Sanssouci</a>.</p>
<p><img alt="Fahrplan" style="text-align: center" src="http://www.literatenmelu.de/wp-content/uploads/2007/04/bahn.jpg" /></p>
<p>Da das Wetter zunächst sehr wechselhaft war,<img alt="Neues Palais" style="float: right" src="http://www.literatenmelu.de/wp-content/uploads/2007/04/sanssouci1.jpg" /> verschlug uns unser erster Rastplatz ins <a target="_blank" href="http://www.spsg.de/index.php?id=1661">Neue Palais</a>. Der gewaltige Schlossbau, am westlichen Ende der Hauptallee vom Park, ist durch die <a target="_blank" href="http://www.engr.psu.edu/deutschlandsarchitektur/potsdam/park/neuesp.html">Tambour-Kuppel</a> unverkennbar. Diese Anlage galt vorrangig der Repräsentation.</p>
<p>Nach kurzer Verweildauer sind wir, wie die königliche Gesellschaft es zu pflegen wagte, durch den Park Sanssouci spazieren gegangen. Unser Weg führte uns an der <a target="_blank" href="http://www.htwm.de/nclauss/orangerie.htm">Orangerie</a> und der <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Historische_M%C3%BChle_von_Sanssouci">historischen Mühle</a> vorbei.</p>
<p><img alt="Orangerie" src="http://www.literatenmelu.de/wp-content/uploads/2007/04/sanssouci2.jpg" /><img alt="Historische Mühle" src="http://www.literatenmelu.de/wp-content/uploads/2007/04/sanssouci3.jpg" /></p>
<p>Gegen 14:30 Uhr kamen wir dann im <a target="_blank" href="http://www.spsg.de/index.php?id=163">Schloss Sanssouci</a> an. Nach eigenen Skizzen ließ der preußische König <a target="_blank" href="http://www.bieli.de/fried_1.htm">Friedrich der Große</a> in den Jahren 1745–1747 ein kleines Sommerschloss im Stil des <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rokoko">Rokoko</a> errichten. Mit der Planung beauftragte er den Architekten <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Georg_Wenzeslaus_von_Knobelsdorff">Georg Wenzeslaus von Knobelsdorf.</a></p>
<p><img alt="Das Lustschloss" style="float: right" src="http://www.literatenmelu.de/wp-content/uploads/2007/04/sanssouci4.jpg" />Das Schloss diente als <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lustschloss">Lustschloss</a>, welches idyllisch über den Weinbergen platziert ist. Dieser Ausflugsort ist jedem im Frühjahr und im Sommer zu empfehlen, der sich nach Entspannung sehnt und mal zur Ruhe kommen mag. Neben dem Erholungsfaktor kann man auch noch zusätzlich seinen Wissenshorizont erweitern.</p>
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		<title>Der Holocaust und die muslimische Welt</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Jan 2007 11:59:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Anlässlich des Tages der Menschenrechte und der zweitägigen Holocaust-Tagung in Teheran, initiiert von Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad, veranstaltete die Bundeszentrale für politische Bildung in Berlin eine hochkarätig besetzte Konferenz mit dem Titel &#8220;Der Holocaust im transnationalen Gedächtnis.&#8221;
Themen der Konferenz waren zum einen &#8220;Der Antisemitismus und die Holocaustleugnung in Deutschland und in Europa &#8211;  aktuelle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich des <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tag_der_Menschenrechte">Tages der Menschenrechte</a> und der zweitägigen Holocaust-Tagung in Teheran, initiiert von Irans Präsident <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mahmud_Ahmadinedschad">Mahmud Ahmadinedschad</a>, veranstaltete die Bundeszentrale für politische Bildung in Berlin eine hochkarätig besetzte Konferenz mit dem Titel &#8220;Der <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Holocaust">Holocaust</a> im transnationalen Gedächtnis.&#8221;<span id="more-66"></span></p>
<p>Themen der Konferenz waren zum einen &#8220;Der Antisemitismus und die Holocaustleugnung in Deutschland und in Europa &#8211;  aktuelle Befunde und  Gegenstrategien&#8221; und zum anderen &#8220;Der Holocaust und die muslimische Welt &#8211; aktueller Diskussionsstand und Vermittlungsprobleme.&#8221; Teilnehmer dieser Debatte waren: <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_Benz">Wolfgang Benz</a>, <a target="_blank" href="http://translate.google.com/translate?hl=de&#038;sl=fr&#038;u=http://fr.wikipedia.org/wiki/Jean-Yves_Camus">Jean Yves Camus</a>, <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Michael_Kiefer">Michael Kiefer</a>, <a target="_blank" href="http://www.his-online.de/cms.asp?ModeMA=3&#038;IDN=216&#038;ID=45&#038;Plugin=12&#038;H='175'&#038;T=0">Wolfgang Kraushaar</a>, <a target="_blank" href="http://www.aktion-november.de/index.html?referenten.html">David Menashri</a>, <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Katajun_Amirpur">Katajun Amirpur</a>, <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gitta_Connemann">Gitta Connemann</a>, <a target="_blank" href="http://www.google.de/search?q=Carsten+von+Nahmen">Carsten von Nahmen</a>, <a target="_blank" href="http://www.google.de/search?q=Esther+Schapira">Esther Schapira</a> und <a target="_blank" href="http://www.google.de/search?q=Ahmed+Senyurtt">Ahmed Senyurt</a>.</p>
<p>Die Konferenzteilnehmer problematisierten die Auseinandersetzung mit der Thematik des <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Antisemitismus">Antisemitismus</a> und des <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Antizionismus">Antizionismus</a> innerhalb der europäischen und der muslimischen Gesellschaften.</p>
<p>Wolfgang Benz, der die Podiumsdiskussion zum Thema &#8220;Der Antisemitismus und die Holocaustleugnung in Deutschland und in Europa &#8211;  aktuelle Befunde und  Gegenstrategien&#8221; eröffnete, plädierte für eine Aufhebung des Schulddenkens in Europa, vor allem aber in Deutschland. Er stellte die rhethorische Frage an das Publikum: &#8220;Muss heute ein 4jähriges Kind für das <a target="_blank" href="http://www.planet-wissen.de/pw/Artikel,,,,,,,D9D503FF69F4D79FE030DB95FBC353DA,,,,,,,,,,,,,,,.html">Dritte Reich</a> büßen?&#8221; Benz möchte damit auf den Punkt bringen, dass Medien und Bildungsanstalten sich Gedanken machen, wie man aktuell und differenziert mit der Problematik umgeht. Er schlägt vor, dass in einem guten Schulunterricht ein demokratisches Bewusstsein gefördert werden muss und dass die Medien in der Pflicht stehen dauerhaft nachhaltig Aufklärung leisten zu müssen.</p>
<p>Die abschließende Diskussionsrunde des Abends, die den Fokus auf &#8220;Den Holocaust und die muslimische Welt &#8211; aktueller Diskussionsstand und Vermittlungsprobleme&#8221; legte, beschäftigte sich vor allem mit der Sichtweise zur Problematik in der muslimischen Welt. Es wurden aber auch Bezüge zur deutschen Gesellschaft hergestellt.</p>
<p>Das Hauptproblem in der muslimischen Gesellschaft ist, dass der Holocaust dort fast gar nicht thematisiert wird. Laut Katajun Amirpur wird in den Schulen in Teheran und Iran gar nicht über den Holocaust gesprochen, da der Holocaust nur in Europa und nicht im <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Naher_Osten">Nahen Osten</a> stattfand, so die konventionelle Haltung. Genau hier muss laut Ahmed Senyurt angesetzt werden.</p>
<p>Er meint, dass nicht nur in Deutschland sondern auch im Iran <a target="_blank" href="http://www.bpb.de/publikationen/URZDVA,0,Parallelgesellschaften.html">Parallelgesellschaften</a> miteinander in einem Staat leben. Er plädiert für eine Aufklärung der kritischen Öffentlichkeit, damit diese den immigrierenden Menschen mit seiner Kultur akzeptiert. Damit dies eine erfolgversprechende Entwicklung nimmt, muss in Europa als auch im Nahen Osten in den Schulen mehr Offenheit gelten. Die Lehrer sollen nicht alarmierend, dämonisierend und popularisierend unterrichten, sondern kritisch-neutral.</p>
<p>Esther Schapira beendet die Diskussion mit einem zukunftsweisenden Satz: &#8220;Die Parallelgesellschaften müssen miteinander vereint werden, d.h. der Dialog muss demokratisch geführt werden, dann besteht auch die Chance einer Einigung.&#8221;</p>
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		<title>Konferenz &quot;Der Holocaust im transnationalen Ged&#228;chtnis&quot;</title>
		<link>http://www.literatenmelu.de/62/konferenz-der-holocaust-im-transnationalen-gedachtnis-2/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Dec 2006 17:59:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Montag, den 11.12.2006, findet im dbb-Forum eine Veranstaltung der Bundeszentrale für politische Bildung und des Zentrums für Antisemitismusforschung statt. Wer sich dafür interessiert, ist dazu herzlich eingeladen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Montag, den 11.12.2006, findet im <a target="_blank" href="http://www.bpb.de/veranstaltungen/RZ3U50,0,Der_Holocaust_im_transnationalen_Ged%E4chtnis.html">dbb-Forum</a> eine Veranstaltung der Bundeszentrale für politische Bildung und des Zentrums für Antisemitismusforschung statt. Wer sich dafür interessiert, ist dazu herzlich eingeladen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Eine Reise in die Vergangenheit</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Sep 2006 13:24:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer mal an einem Sonntag seinen Horizont bezüglich der DDR-Geschichte  in einem Museum erweitern möchte, dem sei das am 14. Juli 2006 eröffnete  DDR-Museum empfohlen. Es verspricht einen lebendigen, interaktiven sowie spielerischen Rundgang durch diese Ausstellung. Also vielleicht sieht man sich ja dort mal oder wir können ja mal eine historische Debatte darüber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer mal an einem Sonntag seinen Horizont bezüglich der DDR-Geschichte  in einem Museum erweitern möchte, dem sei das am 14. Juli 2006 eröffnete  <a target="_blank" href="http://www.ddr-museum.de">DDR-Museum </a>empfohlen. Es verspricht einen lebendigen, interaktiven sowie spielerischen Rundgang durch diese Ausstellung. Also vielleicht sieht man sich ja dort mal oder wir können ja mal eine historische Debatte darüber führen, ob diese Ausstellung über die Alltagsgeschichte der DDR nur Klischees schürt oder ob sie objektiv ist.</p>
]]></content:encoded>
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