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	<title>Literatenmelu &#187; Didaktik</title>
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	<description>Die Bildungsbloggerin über Literatur, Geschichte, Pädagogik und Schule 2.0</description>
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		<title>Mein erster Workshop f&#252;r Lehrer</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 13:06:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Didaktik]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[Rund um Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor knapp zwei Monaten fing alles an. Über Twitter bekam ich eine Anfrage von Guido Brombach, ob ich denn Interesse habe, einem Gymnasialkollegium etwas über die neuen Medien im Unterricht zu erzählen. Gesagt, getan.
Nach einem kurzen Briefing wurde klar wo die Reise hingehen soll. Ziel war die Kaiserin Augusta Schule in Köln. Für mich war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor knapp zwei Monaten fing alles an. Über Twitter bekam ich eine Anfrage von <a href="http://twitter.com/gibro" target="_blank">Guido</a> <a href="http://www.dotcomblog.de/" target="_blank">Brombach</a>, ob ich denn Interesse habe, einem Gymnasialkollegium etwas über die neuen Medien im Unterricht zu erzählen. Gesagt, getan.<span id="more-1003"></span></p>
<p>Nach einem kurzen Briefing wurde klar wo die Reise hingehen soll. Ziel war die <a href="http://www.kaiserin-augusta-schule.de/" target="_blank">Kaiserin Augusta Schule</a> in <a href="http://www.koeln.de/" target="_blank">Köln</a>. Für mich war dieses Projekt doppelt aufregend. Erstens habe ich zum ersten Mal vor einem gestandenen Lehrerkollegium gesprochen und ich reiste zum ersten Mal nach Köln. Der besondere Clou: Die Fortbildung der Lehrer fand am <strong>11.11.2009</strong> statt, dem Beginn der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Karneval,_Fastnacht_und_Fasching" target="_blank">Karnevalszeit</a>.</p>
<p><img src="file:///C:/DOKUME%7E1/Melanie/LOKALE%7E1/Temp/moz-screenshot.png" alt="" /></p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-1007" title="KAS-Logo" src="http://www.literatenmelu.de/wp-content/uploads/literatenmelude/KAS-Logo-300x150.jpg" alt="KAS-Logo" width="300" height="150" /></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Wie eingangs schon erwähnt, rekrutierte Guido ein kompetentes Team für diese Fortbildung. Mit dabei waren zu Beginn der Planung <a href="http://mila78.wordpress.com/" target="_blank">Melanie Gottschalk</a>, <a href="http://shiftingschool.wordpress.com/" target="_blank">Lisa</a> <a href="http://lisarosa.wordpress.com/" target="_blank">Rosa</a>, <a href="http://twitter.com/cervus" target="_blank">Basti Hirsch</a>, <a href="http://www.elearning2null.de/" target="_blank">Thomas Bernhardt</a>, <a href="http://www.bluemac.de/web/index.html" target="_blank">Felix Schaumburg</a>, <a href="http://www.dotcomblog.de/" target="_blank">Guido Brombach</a> und meine Wenigkeit. Aufgrund der derzeitigen Grippewelle wurden Melanie und Felix kurzfristig außer Gefecht gesetzt und wir haben dann zu fünft den Workshop gestemmt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Pünktlich 9 Uhr begann der Studientag. Zunächst eröffnete der Direktor, Herr Löwen, mit einer kurzen Ansprache den Studientag. Er wies daraufhin, dass es wichtig sei, sich mit den Möglichkeiten des Internets und der damit verbundenen neuen Medien zu befassen, denn die Schule kann sich davor nicht verschließen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Anschließend zeigte Guido dem doch recht jungen Kollegium, Durchschnittsalter ca. 40 Jahre, den Film &#8220;Shift happens&#8221;.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/k8fZt5hZB7s&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/k8fZt5hZB7s&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Danach stellten wir uns und unsere Workshops kurz vor. Basti zeigte wie man <a href="http://etherpad.com/" target="_blank">Etherpad</a> im Unterricht nutzen kann. <a href="http://www.elearning2null.de/2009/11/11/nix-mit-koelle-alaaf-lehrerfortbildung-zu-schule-2-0/" target="_blank">Thomas</a> bot ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Podcasting" target="_blank">Podcastworkshop</a> an, <a href="http://unity.zum.de/blogs/freie_themen/Lehrerfortbildung-Web-2-0-zu-Wikis-im-Mathematikunterricht;art110,270" target="_blank">Guido </a>demonstrierte den <a href="http://cspannagel.wordpress.com/2009/11/11/lehrerfortbildung-2-0-wikis-im-mathematikunterricht/" target="_blank">Naturwissenschaftlern</a> wie man <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Hauptseite" target="_blank">Wikis</a> im Unterricht einsetzen kann und <a href="http://lisarosa.wordpress.com/2009/11/13/meine-auswertung-zum-workshop-an-der-kas-09/" target="_blank">Lisa</a> und ich spezialisierten uns auf Weblogs im Unterricht. Hier meine Präsentation:</p>
<div id="__ss_2482619" style="width: 425px; text-align: left;"><a style="font:14px Helvetica,Arial,Sans-serif;display:block;margin:12px 0 3px 0;text-decoration:underline;" title="Workshop Neue Medien Im Unterricht" href="http://www.slideshare.net/literatenmelu/workshop-neue-medien-im-unterricht">Workshop Neue Medien Im Unterricht</a><object style="margin:0px" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="355" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=workshopneuemedienimunterricht-091112052627-phpapp02&amp;stripped_title=workshop-neue-medien-im-unterricht" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed style="margin:0px" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="355" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=workshopneuemedienimunterricht-091112052627-phpapp02&amp;stripped_title=workshop-neue-medien-im-unterricht" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<div style="font-size: 11px; font-family: tahoma,arial; height: 26px; padding-top: 2px;">View more <a style="text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/">presentations</a> from <a style="text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/literatenmelu">Melanie Unbekannt</a>.</div>
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<p style="margin-bottom: 0cm;">Doch bevor es dann in die einzelnen Workshops ging, hielt Frau <a href="http://www.doktor-ketzer.de/" target="_blank">Dr. Christine Ketzer</a>, Medienpädagogin, noch einen kurzen Vortrag über die Risiken und Gefahren des Web2.0. Auch sie bot für eine kleine Gruppe einen Workshop an, in dem es eben darum ging, Schüler über die Rechte und Gefahren aufzuklären.</p>
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<p style="margin-bottom: 0cm;">Nachdem ihr nun einen kleinen Überblick über die Themen des Studientags erhalten habt, werde ich nun noch meine persönlichen Eindrücke kurz vorstellen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Grundsätzlich hatte ich das Gefühl, dass die Lehrer sehr interessiert und aufgeschlossen dem Neuen gegenüber waren. Vereinzelt gab es auch ablehnende Haltungen in den Workshops. Ich kann nicht nachvollziehen wie man als Lehrer sagen kann, ich setze den PC in meinem Unterricht nicht ein, denn die Kids sitzen ja schon genug zu Hause vor den Geräten, also muss ich das doch nicht noch fördern. Bei solch blasphemischen Äußerungen frage ich mich, warum man denn Bücher einsetzen sollte? Schließlich gibt es ja auch lesende Schüler. Muss ich dann noch Lesen fördern?</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Zum Glück war dies aber nur eine vereinzelte Meinung. Der Großteil des Kollegiums war offen für Neues und ließ sich auch motivieren, Produkte mit den neuen Medien zu erstellen. In meinem Workshop ist zum Beispiel dieses <a href="http://colognequebec.wordpress.com/" target="_blank">Französischblog</a> entstanden. Außerdem gibt es seit wenigen Tagen einen Musiklehrer, der fleißig <a href="http://twitter.com/tastenspieler" target="_blank">twittert</a>.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Trotz der positiven Einstellung haben die Lehrer natürlich immer etwas zu meckern. So auch hier. Grundsätzlich fanden sie die Möglichkeiten und die neuen Werkzeuge gut, aber viele finden es zu zeitaufwendig, sich mit der Technik zu befassen und diese dann auch noch didaktisch im Unterricht zu nutzen. Ebenso stellen sie sich die Motivation der Schüler mit den neuen Tools umzugehen schwer vor.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">In meinem Workshop, an dem eigentlich nur frischgebackene Lehrer teilnahmen, fehlte es etwas an Kreativität. Eigentlich sollten sie überlegen, wie sie nun Blogs im Fremdsprachenunterricht einsetzen können. Allerdings gab es nur recht spärliche Ideen. Auch hier wurde dann gesagt, na bevor die Schüler bloggen oder via Kommentarfunktion diskutieren, ist es doch schneller gemacht, wenn man das im Unterricht tut.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ich kann die Bedenken gut verstehen, denn genau hier kommt man nämlich an die Grenzen des Bildungssystems. Schulstunden sind auf 45 Minuten reduziert. Mit solch einer Struktur hat man recht wenig Freiheiten mal ein Projekt zu starten. Also eine Lösung wäre: Die Schulen müssen einen Rahmen schaffen, damit man eben auch die neuen Medien und Unterrichtsmethoden einsetzen kann.</p>
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<p style="margin-bottom: 0cm;">Generell hoffe ich aber, ein wenig von meiner Begeisterung rübergebracht zu haben und bald spannende Fremdsprachenblogs zu lesen. Außerdem freue ich mich natürlich wie immer gern über Kommentare. Sollten die Teilnehmer meines Workshops diesen Beitrag lesen, freue ich mich auch über konstruktive Kritik zu meiner Art der Präsentation.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Zum Schluss möchte ich noch Herrn Deeken und seinem Team danken, die die Organisation vor Ort übernahmen und es ermöglichten, dass auch wirklich jede Gruppe über Internetzugang und ausreichend PC´s verfügte.</p>
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		<title>Mit Bettermarks besser in Mathematik</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 19:46:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Didaktik]]></category>
		<category><![CDATA[Rund um Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedien]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man sich einmal bei den Schülern umhört, welches Schulfach die meisten Bauchschmerzen bereitet, dann bekommt man meistens nur eine Antwort: Mathematik. Manchmal ist es einfach schwer hinter die Geheimnisse von Algebra, Trigonometrie und Geometrie zu steigen. Doch nun gibt es eine Lösung.
Am Freitag Nachmittag hatte ich das Vergnügen mich mit Christophe Spéroni über die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man sich einmal bei den Schülern umhört, welches Schulfach die meisten Bauchschmerzen bereitet, dann bekommt man meistens nur eine Antwort: <strong>Mathematik</strong>. Manchmal ist es einfach schwer hinter die Geheimnisse von Algebra, Trigonometrie und Geometrie zu steigen. Doch nun gibt es eine Lösung.<span id="more-967"></span></p>
<p>Am Freitag Nachmittag hatte ich das Vergnügen mich mit Christophe Spéroni über die Lernplattform <a href="http://de.bettermarks.com/" target="_blank">Bettermarks</a> zu unterhalten. Mit seinen Mitgründern <a href="http://de.bettermarks.com/team/arndt-kwiatkowski.html" target="_blank">Arndt Kwiatkowski</a> und <a href="http://de.bettermarks.com/team/marianne-voigt.html" target="_blank">Marianne Voigt</a> und dem 40-köpfigen Team hat <a href="http://christophe.spéroni.de/" target="_blank">Christophe</a>, verantwortlich für das Produktmanagement, eine innovative Mathe-Lernplattform auf die Beine gestellt.</p>
<p>Bettermarks lässt sich vielseitig einsetzen. Zum Einen können sich Eltern und ihre Kinder anmelden und zum Anderen ist es möglich, die Plattform sehr einfach in den Unterricht zu integrieren.  Schulen können bettermarks generell kostenlos nutzen und bis Juli 2010 ist das Lernsystem für den Privatgebrauch kostenlos.</p>
<p>Als Mathelehrer kann man individuell für jede Klasse themenspezifisch Kurse anlegen. Die Aufgaben können dann im Unterricht oder als Hausaufgabe von den Schülern gelöst werden. Im Anschluss sieht der Lehrer recht schnell wo die individuellen Schwächen der Schüler sind und kann so gezielt weitere Aufgaben stellen. Hier ein kurzer Einblick:</p>
<p><img class="alignnone size-large wp-image-972" title="uebung_auswerten" src="http://www.literatenmelu.de/wp-content/uploads/literatenmelude/uebung_auswerten-600x569.jpg" alt="uebung_auswerten" width="600" height="569" /></p>
<p>Die Namen sind alle frei erfunden.</p>
<p>Aktuell bietet Bettermarks den Stoff der Klassen 4-6 an. Speziell liegt der Fokus beim Bruchrechnen, welches vielen Schülern große Probleme bereitet. Wie eine Lösungsstrategie bei der Lernplattform aussieht, könnt ihr hier sehen:</p>
<p><img class="alignnone size-large wp-image-973" title="aufgabe" src="http://www.literatenmelu.de/wp-content/uploads/literatenmelude/aufgabe-600x448.jpg" alt="aufgabe" width="600" height="448" /></p>
<p>An diesem Beispiel wird deutlich, dass die Schüler selbstständig an den Aufgaben knobeln können, denn wenn sie einmal nicht weiter wissen, dann gibt Betty (links unten im Bild) hilfreiche Tipps oder erklärt den Rechenweg. Doch nicht nur für die Kinder ist dies hilfreich. Auch Eltern, die schon lange aus der Schule raus sind und ihren Kindern bei den Aufgaben helfen wollen, können mit diesem Hilfsangebot recht schnell in den Stoff hineinfinden. Zusätzlich können die Eltern sehen, wo die Defizite ihres Kindes sind. Beeindruckend fand ich, dass die Plattform das Leistungsprofil des Lernenden erkennt und entsprechende Aufgaben bereitstellt.</p>
<p>Was Eltern und Lehrer noch alles mit <a href="http://de.bettermarks.com/spickzettel.html" target="_blank">Bettermarks</a> erleben können, seht ihr im Interview mit Christophe.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="300" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=6798751&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="300" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=6798751&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><a href="http://vimeo.com/6798751">Interview mit Christophe Spéroni zu bettermarks</a> from <a href="http://vimeo.com/literatenmelu">Melanie Unbekannt</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>Ab November 2009 ist bettermarks für jeden frei zugänglich. Wer also ein Kind im Grundschulalter hat, welches im Fach Mathematik Defizite aufweist, sollte sich diese Plattform einmal ansehen. Mit Beginn des zweiten Schulhalbjahres soll der Mathestoff der Klassen 4-6 vollständig zur Verfügung stehen.</p>
<p>Ich bedanke mich recht herzlich bei Christophe, der mir alle Fragen sehr aufgeschlossen beantwortet hat und wünsche dem Unternehmen viel Erfolg. Ich bin gespannt, ob nicht bald Mathematik das Lieblingsfach der Schüler sein wird.</p>
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		<title>Ist Twitter f&#252;r den Unterricht geeignet?</title>
		<link>http://www.literatenmelu.de/736/ist-twitter-fuer-den-unterricht-geeignet/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Sep 2009 17:03:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Didaktik]]></category>
		<category><![CDATA[Rund um Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Neben den Web 2.0-Tools wie Blogs, Wikis und Podcasts macht man sich nun Gedanken, wie man Twitter im Unterricht oder in Hoschulseminaren nutzen kann. Auch ich habe mich einmal damit befasst.
Wichtig für den Einsatz in der Lehre ist, dass man erstmal weiß, was Twitter ist, was es kann und wofür man es braucht. Twitter ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neben den Web 2.0-Tools wie Blogs, Wikis und Podcasts macht man sich nun <a href="http://www.loveitorchangeit.com/2009/05/07/twitter-im-unterricht/" target="_blank">Gedanken</a>, wie man <a href="http://twitter.com/" target="_blank">Twitter</a> im Unterricht oder in Hoschulseminaren nutzen kann. Auch ich habe mich einmal damit befasst.<span id="more-736"></span></p>
<p>Wichtig für den Einsatz in der Lehre ist, dass man erstmal weiß, was Twitter ist, was es kann und wofür man es braucht. Twitter ist ein so genannter Microblogging-Dienst. In 140 Zeichen veröffentlicht ein Anwender dieses Dienstes eine Kurznachricht. Mittels des Mikro-Blogs ist es möglich, innerhalb von kurzer Zeit, seine Gedanken und Meinungen zu einem spezifischen Thema einem breiten Leserpublikum zugänglich zu machen. Wie das in der Realität aussehen kann, zeigt der <a href="http://www.elektrischer-reporter.de/" target="_blank">Elektrische Reporter</a>, welcher über aktuelle Aspekte der Netzkultur berichtet.</p>
<p><object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/U4IsB_BiVAM&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/U4IsB_BiVAM&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed></object></p>
<p>Jedoch soll es in diesem Beitrag nicht darum gehen was die Twittergemeinde allgemein damit macht, sondern welchen Mehrwert bietet Microblogging beim Lehren und Lernen. Andreas Kalt beschreibt in seinem <a href="http://www.rete-mirabile.net/lernen/twitter-einstieg-fuer-lehrer" target="_blank">Artikel</a> verständlich, wie man als Lehrer oder auch Hochschuldozent diesen Dienst für sich vorteilhaft nutzen kann. Auch <a href="http://twitter.com/Literatenmelu" target="_blank">ich</a> nutze Twitter mehr als &#8220;Materialbörse&#8221; und Austauschmedium als es als &#8220;Klowand des 21. Jahrhunderts&#8221; zu missbrauchen.</p>
<p>Doch nun wieder zurück zum Thema: Twitter im Unterricht. In der Blogosphäre herrscht bereits ein reger Austausch zu diesem Thema. Joachim Quandt, Webmaster von <a href="http://www.deutschlern.net/index.php" target="_blank">Deutschlern.net</a>, hat einen Vortrag zu eben diesem Thema vorbereitet. Seine Präsentation sieht wie folgt aus:</p>
<div id="__ss_1391788" style="width: 425px; text-align: left;"><a style="font:14px Helvetica,Arial,Sans-serif;display:block;margin:12px 0 3px 0;text-decoration:underline;" title="Twitter Im Unterricht" href="http://www.slideshare.net/joqel/twitter-im-unterricht">Twitter Im Unterricht</a><object style="margin:0px" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="355" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=twitter-im-unterricht-090505192844-phpapp02&amp;stripped_title=twitter-im-unterricht" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed style="margin:0px" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="355" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=twitter-im-unterricht-090505192844-phpapp02&amp;stripped_title=twitter-im-unterricht" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<div style="font-size: 11px; font-family: tahoma,arial; height: 26px; padding-top: 2px;">View more <a style="text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/">presentations</a> from <a style="text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/joqel">joqel</a>.</div>
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<p>Ein Großteil seiner Folien stellt dar wie Twitter funktioniert. Ab Folie 29 liefert er einige Vorschläge für den Unterricht. Eine Anregung ist es, Twitter als Hausaufgabenratgeber zu nutzen. Ich denke, dass dies eher ein falscher Ort ist. Denn wie will man in 140 Zeichen einem Fragenden eine passende und vor allem verständliche Antwort geben? Aber eine Anregung spricht mich an, welche noch nicht sehr ausgereift ist. Er schlägt vor, Twitter im Fremdsprachenunterricht einzusetzen. Mittels eines vereinbarten Verschlagwortungskürzels (z.B. #Klasse9c) können sich die Schüler dieser Klasse mit einer Partnerschule zu einem Thema austauschen. Die Kommunikation erfolgt dann natürlich in der Fremdsprache. Ich sehe darin den Mehrwert, dass die Nicht-Muttersprachler so einen realen Zugang zu der erlernenden Sprache haben und lebensnahere Vokabeln erlernen.</p>
<p>Mit dem &#8220;Zwitschern&#8221; im Unterricht befasst sich auch das Portal <em><a href="http://www.lehrer-online.de/" target="_blank">Lehrer-Online</a></em>. Hier liegt der Fokus ebenfalls vordergründig beim <a href="http://www.lehrer-online.de/twitter.php?sid=66074079843091763624712771277090" target="_blank">Fremdsprachenunterricht</a>. Allerdings bekommt man <a href="http://www.lehrer-online.de/twitter-fsu.php" target="_blank">hier</a> auch nur Ideen an die Hand, welche didaktisch nicht sehr ausgereift erscheinen. Interessant ist auf jeden Fall, dass man Twitter erst mit Schülern ab dem 13. Lebensjahr ausprobieren darf, da dies die Vorgaben des Portals sind. Zusätzlich schlägt Lehrer-Online vor, dass man nach dem Projekt, die Accounts wieder löscht.</p>
<p>Hier stellt sich mir noch mehr die Frage nach dem Sinn von Twitter im Unterricht. Also wenn nach getaner Arbeit alles gelöscht wird, wo bleibt dann der Vorteil der Speicherung und Überarbeitung des Wissens? Die Schüler haben dann nicht mehr die Möglichkeit, sich noch einmal mit dem Thema zu befassen und in Vergessenheit Geratenes nachzuschlagen. Im Gegensatz dazu haben die Schüler bei Blogs, Wikis und Podcasts  zu jeder Zeit die Chance ihr Wissen aufzufrischen.</p>
<p>Auch <a href="http://www.scheppler-online.de/neu/Homepage/Home.html" target="_blank">René Scheppler</a>, Autor des Blogs <a href="http://www.blog.initiatived21.de/" target="_blank"><em>Initiative D21</em></a>, hat <a href="http://www.blog.initiatived21.de/?p=2454" target="_blank">bereits</a> <a href="http://www.blog.initiatived21.de/?p=2431" target="_blank">vier</a> <a href="http://www.blog.initiatived21.de/?p=2359" target="_blank">Artikel</a> dazu <a href="http://www.blog.initiatived21.de/?p=256" target="_blank">veröffentlicht</a>. Grundsätzlich sieht auch er den Einsatz von Twitter im Untericht kritisch.</p>
<blockquote><p>Aber die hohe Geschwindigkeit, die Gefahr des Nonsens und die Notwendigkeit einer gewissen Disziplin lassen berechtigte Zweifel des Erfolgs von Twitter in institutionalisierten bzw. “traditionellen” (und diese ist wohl eine wichtige Einschränkung) Lehr-/Lernsituationen aufkommen.</p></blockquote>
<p>Ich stimme ihm zu. Letztendlich muss man sich genau überlegen welchen Stellenwert Twitter im Unterricht haben soll, damit man auch einen effektiven Lernzuwachs erreicht. Das bedeutet, man muss während der Unterrichtsplanung überlegen, warum  ich Twitter als Medium einsetze. Welchen Zweck erfüllt es? Genau hier sehe ich bei Twitter eben keinen bzw. nur einen geringen Mehrwert.</p>
<p>Ein gelungenes Negativbeispiel sehe ich im Twitterexperiment von der University of Texas in Dallas, wo <a onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.utdallas.edu');" href="http://www.utdallas.edu/%7Emar046000/" target="_blank">History Professor Dr. Monica Rankin</a> über ihren Twittereinsatz berichtet. Doch seht selbst:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/6WPVWDkF7U8&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/6WPVWDkF7U8&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Es wird ein Geschichtsseminar im Stil eines Frontalunterrichts gezeigt, an dem ca. 60 Personen teilnehmen. Über Twitter hatten die Studenten die Chance, mittels eines Schlagwortes zum Thema zu diskutieren. Twitter wurde also eingesetzt, damit sich alle zum Thema äußern konnten. Übertragen auf die Schule finde ich das Praxisbeispiel eher abschreckend.</p>
<p>Man stelle sich vor: Im Geschichtsunterricht sitzen 30 Schüler an ihren Notebooks oder Handys und diskutieren über Twitter, zum Beispiel zum Demokratiegedanken. Schon allein das Wort <em>diskutieren</em> lässt einen doch stutzig werden. Um im Unterricht eine Diskussionskultur zu etablieren, ist es wohl besser angebracht sich mündlich auszutauschen als dies virtuell zu tun. Natürlich kann man dann mit dem Argument kommen, es sollen ja alle zu Wort kommen. Aber auch hier muss man seinen Unterricht eben so planen, dass man ein <a href="http://www.fachdidaktik-einecke.de/7_Unterrichtsmethoden/amerikanische_debatte.htm" target="_blank">Diskussionsforum</a> schafft, bei dem alle ihre Argumente präsentieren können.</p>
<p>Mein Fazit: Twitter als Microblogging-Dienst sollte man nicht verschweigen. Schließlich ist dieser Dienst ja mittlerweile auch für TV und Printmedien relevant geworden, sogar Politiker nutzen Twitter. Allerdings, so sehe ich das, ist Twitter für den Unterricht ungeeignet. Das Kommunizieren in 140 Zeichen bietet kaum Raum für einen Lernzuwachs. Nicht alles, was 2.0 ist, bildet.</p>
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		<title>Bildung 2.0 auf dem Vormarsch</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Nov 2008 14:15:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Didaktik]]></category>
		<category><![CDATA[Rund um Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Thematik Bildung in Deutschland ist in den letzten Monaten gar nicht mehr aus den Medien herauszubekommen. Es wird nicht mehr nur darüber debattiert ob sich das Modell der Ganztagsschule durchsetzt oder inwiefern man auch die frühkindliche Erziehung fördern kann, sondern es rückt mehr und mehr auch die Wissensvermittlung in den Vordergrund.
Genau das ist der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Thematik <strong>Bildung</strong> <strong>in Deutschland</strong> ist in den letzten Monaten gar nicht mehr aus den <a href="http://aspekte.zdf.de/ZDFde/inhalt/29/0,1872,7410109,00.html" target="_blank">Medien </a>herauszubekommen. Es wird nicht mehr nur darüber debattiert ob sich das Modell der Ganztagsschule durchsetzt oder inwiefern man auch die frühkindliche Erziehung fördern kann, sondern es rückt mehr und mehr auch die <em>Wissensvermittlung</em> in den Vordergrund.<span id="more-509"></span></p>
<p>Genau das ist der Knackpunkt der Bildungsmisere in Deutschland. Es geht nicht vordergründig darum, ob die Schüler nach 12 Jahren das Abitur ablegen oder nach 10 Jahren die einheitliche Prüfung des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mittlere_Reife" target="_blank">Mittleren Schulabschlusses</a> bestehen. Im Fokus der Bildungsdebatte sollte doch stehen, <strong>welcher Lernstoff</strong> wird <strong>wie</strong> den Schülern vermittelt. Dieses Thema rückt meines Erachtens nach immer in den Hintergrund. Allgemein ist bekannt, dass die Schüler eher ungern zur Schule gehen. Hier sollte man sich einmal fragen: Warum?</p>
<p>Meine Vermutung ist die, dass die Schüler einfach nur noch mit dem Lernstoff abgefüllt werden ohne Sinn und Verstand. Ich bin der Meinung, dass man den Unterricht viel transparenter gestalten muss. Die Schüler sollen nicht nur die Fakten lernen, sondern auch vermittelt bekommen welcher Sinn und Zweck dahinter steckt. Was bringt es mir zu lernen wie ich eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Funktion_(Mathematik)" target="_blank">Funktion </a>ableite? Was kann ich damit für mein späteres Leben anfangen? oder Warum werden im Deutschunterricht bestimmte Werke gelesen? Warum sollte ich mich mit der Geschichte befassen?</p>
<p>Das sind doch die Kernfragen, die die Schüler beschäftigen. Genau hier sollte ein kompetenter Lehrer ansetzen. Ich denke, wenn man den Schülern nicht nur das Hirn mit dem Stoff des Rahmenlehrplans voll stopft, sondern das Wissen didaktisch gut vorbereitet vermittelt, dann haben die Schüler auch wieder Freude beim Lernen und sind motiviert die Welt zu entdecken. Ein Schritt vorwärts auf die Nutzung des Computers und des Internets wird gerade getan. In der letzten Zeit finden viele Konferenzen zum Thema E-Learning und Chancen des Bildungssystems statt, wenn es sich den Neuen Medien öffnet.</p>
<p>Gestern organisierte die <a href="http://www.initiatived21.de/" target="_blank">Initiative D21</a>, die für innovatives und gemeinnütziges Engagement von Wirtschaft und Politik steht, im Estrel Convention Center den <em>D21-Jahreskongress</em> unter dem Motto &#8220;Klicken und Lernen – Bildung im Wandel&#8221;. Ziel des <a href="http://www.blog.initiatived21.de/" target="_blank">Vereins</a> ist es, durch bessere Bildung und Qualifizierung das Wirtschaftswachstum zu stimulieren sowie zukunftsorientierte Arbeitsplätze zu sichern. Heute starten in Berlin die <a href="http://www.netdays-berlin.de/de/" target="_blank">Netdays</a>. Ganz nach dem Motto &#8220;Fit für globale Perspektiven&#8221; können sich Eltern, Pädagogen und natürlich die Kinder rund um die Nutzung, Chancen sowie Risiken des Internets informieren. Anfang Dezember findet die <a href="http://www.online-educa.com/de" target="_blank">Online-Educa</a> in Berlin statt. Sie ist die größte internationale Konferenz, die sich mit dem Thema E-Learning, Open Educational Resources und die Nutzung von Web2.0 Netzwerken zum Lernen auseinandersetzt.</p>
<p>Es ist ein Wandel in der Bildungspolitik zu erkennen. Daher sollten sich die Lehrer und angehenden Lehrer diesem Trend nicht verschließen, sondern schauen, inwiefern sie sich mit den <a href="http://www.taz.de/1/zukunft/wissen/artikel/1/blogs-geben-lernen-wieder-sinn/" target="_blank">Neuen Medien</a> befassen und diese auch im Unterricht umsetzen.</p>
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		<title>Educamp &#8211; Bildung hat Zukunft</title>
		<link>http://www.literatenmelu.de/324/educamp-bildung-hat-zukunft/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 13:55:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Didaktik]]></category>
		<category><![CDATA[Rund um Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Aktuell wird das Thema &#8220;Bildung&#8221; in der Öffentlichkeit und bei Unternehmen mehr und mehr brisant diskutiert. Vor allem liegt der Fokus bei einer nachhaltigen und zukunftsorientierten Ausbildung. Genau diesen Ansatz verfolgt das Educamp.
Premiere hatte das Educamp Ende April 2008 in Illmenau. Im Oktober, genauer vom 10.10.-12.10.2008, wird das zweite Educamp in der Bundeshauptstadt organisiert. Erwartet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aktuell wird das Thema &#8220;Bildung&#8221; in der <a href="http://www.welt.de/politik/article2417299/Deutschland-faellt-bei-Akademikerausbildung-zurueck.html" target="_blank">Öffentlichkeit</a> und bei <a href="http://www.berlin.ihk24.de/produktmarken/aus_und_weiterbildung/bildungspolitik/Bildungsqualitaet/Ausbildung_2008.jsp" target="_blank">Unternehmen</a> mehr und mehr brisant diskutiert. Vor allem liegt der Fokus bei einer nachhaltigen und zukunftsorientierten Ausbildung. Genau diesen Ansatz verfolgt das <a href="http://educamp2008.mixxt.de/" target="_blank">Educamp</a>.<span id="more-324"></span></p>
<p>Premiere hatte das Educamp Ende April 2008 in Illmenau. Im Oktober, genauer vom <strong>10.10.-12.10.2008</strong>, wird das zweite Educamp in der <a href="http://berlinwebweek.de/" target="_blank">Bundeshauptstadt</a> organisiert. Erwartet werden Knowledge-Worker, Wissenschaftler, Entscheider, Agenturen und Studierende, die sich mit innovativen Formen, Formaten, Technologien und Strategien des mediengestützten Lernens auseinandersetzen.</p>
<p>Diesmal lautet das Motto &#8220;<strong>Lehren und Lernen 2.0</strong>&#8220;. Themenschwerpunkte des Educamps sind u.a. &#8220;Corporate E-Learning 2.0&#8243; und &#8220;<a href="http://www.elearning2null.de/" target="_blank">E-Learning 2.0</a> in der Hochschullehre&#8221;. Weitere Themen werden z.B. &#8220;E-Portfolios&#8221; oder &#8220;Digitale Spiele und Virtuelle Welten&#8221; im Bildungseinsatz sein. Ergänzend werden <a href="http://www.herr-rau.de/wordpress/" target="_blank">Herr Rau</a> und ich eine Session anbieten, die sich speziell dem <strong>Unterrichten 2.0 in der Schule</strong> widmet.</p>
<p>Hier ist eine Zusammenfassung des ersten Educamps in Illmenau:<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/0U0iixgLJQk&amp;hl=en&amp;fs=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/0U0iixgLJQk&amp;hl=en&amp;fs=1" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Weitere Eindrücke hat <a href="http://hasenbox.hamsti83.de/" target="_blank">Christian Leschke</a> bei <a href="http://www.flickr.com/photos/educamp2008/" target="_blank">Flickr </a>zusammengestellt. Also wer mitdiskutieren möchte, sich für das <strong>Lernen von Morgen</strong> interessiert oder einfach nur seinen Horizont erweitern möchte, der ist herzlich in das <a href="http://www.esz.hu-berlin.de/" target="_blank">Erwin Schrödinger Zentrum</a> eingeladen. Und habe ich euer Interesse geweckt? Dann meldet euch zunächst bei der <a href="http://www.mixxt.de/" target="_blank">Mixxt-Plattform</a> an und dann direkt bei den <a href="http://educamp2008.mixxt.de/networks/events/index" target="_blank">Veranstaltungen</a> auf der Educampseite.</p>
<p>Nun noch eine kleine Anmerkung in eigener Sache: Wir sind weiterhin noch dringend auf der Suche nach <strong>finanzieller Unterstützung</strong>, damit wir allen Anwesenden barcamp-like die kostenlose Teilnahme und Verpflegung zusichern können. Wer uns also hier noch unter die Arme greifen möchte oder jemanden kennt, der sich vielleicht mit einbringen könnte, kann sich gerne bei <a href="https://www.xing.com/profile/Melanie_Unbekannt" target="_blank">mir</a> oder <a href="https://www.xing.com/profile/Johannes_Bruns2" target="_blank">Johannes</a> melden!</p>
<p>Hier ist unsere Sponsoreninformation zum ersten Educamp in Berlin:</p>
<div style="width:425px;text-align:left" id="__ss_591655"><object style="margin:0px" width="425" height="355"><param name="movie" value="http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?doc=educamp08-1221062183707777-9&#038;stripped_title=educamp08-presentation" /><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="allowScriptAccess" value="always"/><embed src="http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?doc=educamp08-1221062183707777-9&#038;stripped_title=educamp08-presentation" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="355"></embed></object>
<div style="font-size:11px;font-family:tahoma,arial;height:26px;padding-top:2px;">View SlideShare <a style="text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/literatenmelu/educamp08-presentation?type=powerpoint" title="View Educamp08 on SlideShare">presentation</a> or <a style="text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/upload?type=powerpoint">Upload</a> your own. (tags: <a style="text-decoration:underline;" href="http://slideshare.net/tag/sponsoring">sponsoring</a> <a style="text-decoration:underline;" href="http://slideshare.net/tag/support">support</a>)</div>
</div>
<p>P.S.: Es ist eine ganz besondere Freude für mich, wenn mein Freundes- und Kommilitonenkreis zahlreich vertreten ist. Ihr seid dann so etwas wie meine moralische Unterstützung.</p>
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		<title>Hurra, Hurra die Schule bloggt! &#8211; Fortsetzung folgt, aber wo?</title>
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		<pubDate>Wed, 21 May 2008 20:10:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Didaktik]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[Rund um Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Anfang April hatte ich die Gelegenheit bei der re:publica08 während einer Session erste Ansätze der Umsetzung vom Web 2.0 in der Schule kennenzulernen.
Einen sehr gehaltvollen und enthusiastischen Vortrag hielt Martin Riemer. Er präsentierte sein Weblog-Projekt, welches er mit einer 2. Klasse der Friedrichshainer Hausburgschule durchgeführt hat.
Ich war sehr begeistert von diesem Projekt, sodass ich Martin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anfang April hatte ich die Gelegenheit bei der <a href="http://re-publica.de/08/" target="_blank">re:publica08</a> während einer <a href="http://www.literatenmelu.de/277/hurra-hurra-die-schule-bloggt/" target="_blank">Session</a> erste Ansätze der Umsetzung vom Web 2.0 in der Schule kennenzulernen.<span id="more-306"></span></p>
<p>Einen sehr gehaltvollen und enthusiastischen Vortrag hielt <a href="http://riemer-o-rama.info/index.php" target="_blank">Martin Riemer</a>. Er präsentierte sein Weblog-Projekt, welches er mit einer 2. Klasse der Friedrichshainer Hausburgschule durchgeführt hat.</p>
<p>Ich war sehr begeistert von diesem Projekt, sodass ich Martin zu einem meiner Seminare mit dem Titel &#8220;Computer als Schreibwerkzeug in der Grundschule&#8221; eingeladen habe.</p>
<p>Wer sich für diesen spannenden Vortrag interessiert und gern mehr wissen möchte, wie man den PC didaktisch im Deutschunterricht integrieren kann, der ist herzlich eingeladen am Dienstag, den 27.05., von 12-14 Uhr in der <a href="http://www2.tu-berlin.de/fb2/lbd/clw/index.htm" target="_blank">Computerlernwerkstatt</a> vorbeizuschauen.</p>
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		<title>Sch&#252;lermotivation mal anders</title>
		<link>http://www.literatenmelu.de/250/schulermotivation-mal-anders/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Dec 2007 19:30:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Didaktik]]></category>
		<category><![CDATA[Rund um Schule]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit über einem Jahr gebe ich in Latein und seit einem Vierteljahr im Fach Deutsch Nachhilfe bei SchülerInnen im Alter von 13-16 Jahren. Während dieser sehr intensiven Auseinandersetzung mit jedem Lernenden habe ich die Erfahrung gemacht, dass alle nur für den manchmal ach so öden Lernstoff zu begeistern sind, wenn sie einen Anreiz bekommen oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit über einem Jahr gebe ich in Latein und seit einem Vierteljahr im Fach Deutsch Nachhilfe bei SchülerInnen im Alter von 13-16 Jahren. Während dieser sehr intensiven Auseinandersetzung mit jedem Lernenden habe ich die Erfahrung gemacht, dass alle nur für den manchmal ach so öden Lernstoff zu begeistern sind, wenn sie einen Anreiz bekommen oder wissen, dass ein Mehrwert existiert.<span id="more-250"></span></p>
<p>Mir kam zu Ohren, dass die Schüler sehr selten die Möglichkeit bekommen selbst Texte zu verfassen. Jedoch in den geistes- und gesellschaftswissenschaftlichen Fächern wird in den Tests und Klassenarbeiten genau diese Kompetenz vorausgesetzt. Oftmals konnte ich feststellen, dass auch der Wortschatz zu wünschen übrig lässt.</p>
<p>Also machte ich mir Gedanken, wie kann ich meinen SchülerInnen dahin gehend unterstützend helfen. Meine zündende Idee: Ich lasse sie zunächst selbst Texte aus ihrem Erfahrungs- und Interessensrepertoire schreiben, die dann hier in meinem Blog veröffentlicht werden.</p>
<p>Diese Texte wurden von mir korrigiert, d.h. die Texte wurden mindestens zweimal von den Autoren verbessert. Die erste Endfassung werde ich nun hier publizieren.</p>
<p><strong>Autorin: Debby Schmidt (14 Jahre) &#8220;Mein Babysitterkurs&#8221;</strong></p>
<p>Hallo, mein Name ist Debby, bin 14 Jahre alt und habe an einem Babysitterkurs teilgenommen. Ich  bin in der Zeitung &#8220;<a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Spandauer_Volksblatt">Spandauer Volksblatt</a>&#8221; darauf aufmerksam geworden, die in den Sommerferien ausgeteilt wurde. Da ich es liebe, mit Kindern oder Babys zu spielen und mit ihnen zu arbeiten, habe ich mich per Telefon, die Nummer stand mit im Zeitungsartikel, angemeldet. Der Kurs fand in einem öffentlichen Treff für Kinder und Jugendliche elf Mal mittwochs von 18-20 Uhr statt.</p>
<p>Die erste Stunde war am 29. August 2007 und es hat mir auf Anhieb gefallen, da die Kursleiter und die anderen Kursteilnehmer, fünf Mädchen und zwei Jungen, sehr sympathisch waren. Alle Teilnehmer waren im Alter von 14-19 Jahren. Wir haben in der ersten Stunde ein Kennenlernspiel gespielt und uns gegenseitig erzählt, warum wir an dem Kurs teilnehmen wollten.</p>
<p>Manche machten es, weil sie als Au-Pair ins Ausland fahren wollen, andere nahmen am Kurs teil, weil sie als Babysitter ihr Taschengeld aufbessern wollen. Ich nahm teil, weil ich später mit Kindern arbeiten möchte. Es ist ein guter Start, an einem solchen Kurs teilgenommen zu haben. Außerdem motivierte es mich dort hinzugehen, da ich gerne als Babysitterin nebenbei arbeiten möchte.</p>
<p>Ich konnte lernen, wie ich mich z.B. mit ihnen beschäftigen kann oder wie ich mich in Notsituationen zu verhalten habe. In dem Kurs lernte man auch, wie man Babys richtig wickelt und wie man sie badet. Wir lernten Fingerspiele und Lieder kennen und wie man Babys und Kinder gesund und richtig ernährt. Wir lernten auch, wie wir für uns werben können. Darüberhinaus  klärten uns die Kursleiter über unsere Rechte und Pflichten auf. Wir erstellten Handzettel und Visitenkarten und am Ende des Kurses bekamen wir eine Teilnahmebescheinigung.</p>
<p>Außerdem mussten wir ein 3-stündiges Praktikum absolvieren und an einem Erste Hilfekurs am Kleinkind teilnehmen, der vom <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Deutsches_Rotes_Kreuz">Deutschen Roten Kreuz</a>  gesponsort wurde. Dort haben wir gelernt, wie man Gefahren aus dem Weg gehen kann. Falls doch etwas passiert, lernten wir, wie man damit umzugehen hat und wie man Verbände richtig bindet. Außerdem lernten wir die stabile Seitenlage und die Herzrhythmus-Massage am Baby und am Kleinkind richtig auszuführen.</p>
<p>Die letzte Stunde war am 31.10.2007 und ich war traurig, dass der Kurs schon zu Ende war. Die Zeit ist sehr schnell verstrichen und es hat mir sehr viel Spaß gemacht. Ich habe neue, nette Leute kennengelernt und wir wollen uns alle, vielleicht auch mit den Kursleitern, alle vier Monate treffen, um zusammen auszugehen und Spaß zu haben.</p>
<p>Ich kann diesen Kurs sehr weiter empfehlen, da die Kursleiter sehr sympathisch sind und es mir sehr viel Spaß gemacht hat, an einem solchen Kurs teilgenommen zu haben. Man hat viel gelernt und ich würde an einem solchen tollen Kurs gerne nochmal teilnehmen.</p>
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		<title>Unterrichtsmaterialien f&#252;r den Politikunterricht</title>
		<link>http://www.literatenmelu.de/209/unterrichtsmaterialien-fur-den-politikunterricht/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Oct 2007 17:54:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Didaktik]]></category>
		<category><![CDATA[Rund um Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedien]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein guter Unterricht steht und fällt nicht nur mit der Lehrperson, sondern auch mit den verwendeten Medien im Unterricht. Jeder Lehrer kennt das Problem: Woher bekomme ich möglichst aktuelles und informatives Unterrichtsmaterial für meinen Unterricht?
Die Schulbuchverlage versuchen zeitgemäße Quellen zu verarbeiten und diese didaktisch so aufzubereiten, dass sie sofort im Unterricht einsetzbar sind. Dennoch sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein guter Unterricht steht und fällt nicht nur mit der Lehrperson, sondern auch mit den verwendeten Medien im Unterricht. Jeder Lehrer kennt das Problem: Woher bekomme ich möglichst aktuelles und informatives Unterrichtsmaterial für meinen Unterricht?<span id="more-209"></span></p>
<p>Die Schulbuchverlage versuchen zeitgemäße Quellen zu verarbeiten und diese didaktisch so aufzubereiten, dass sie sofort im Unterricht einsetzbar sind. Dennoch sind Schulbücher der Schüler eher selten auf dem neuesten Stand, da sie häufig mehreren Generationen zur Verfügung stehen müssen.</p>
<p>Das <a target="_blank" href="http://www.jugend-und-bildung.de/webcom/show_jubsl.php/_c-161/_lkm-140/i.html">Portal</a> für politische, soziale und ökonomische Bildung bietet nun für den <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sozialkunde">Sozialkunde</a>- und <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Politische_Bildung">Politikunterricht</a> endlich Abhilfe gegen veraltetes Material. Die Arbeitsgemeinschaft für Jugend und Bildung und der Universum Verlag  arbeiten mit Bildungsexperten der Kultusministerien der Länder, Sozialpartnern und dem <a target="_blank" href="http://www.europarl.de/">Europäischen Parlament</a> zusammen.</p>
<p>Aufgrund der vielen Kooperationspartner entstehen für die verschiedenen Lebensbereiche aktuelle <a target="_blank" href="http://www.jugend-und-bildung.de/webcom/show_jubsl.php/_c-156/_lkm-107/i.html">Themenarbeitsblätter</a>, welche didaktisch sehr gut aufbereitet sind. Zu den Bildungsprojekten, die aus EU-Fördergeldern und von den entsprechenden Ministerien finanziell unterstützt werden, zählen: <a target="_blank" href="http://www.safety1st.de/webcom/show_article_portal.php/_c-100/i.html">Safety First</a>, <a target="_blank" href="http://www.hoch-im-kurs.de/webcom/show_softlink.php/_c-5/i.html">Hoch-im-Kurs</a>, <a target="_blank" href="http://www.sozialpolitik.com/webcom/show_article_startseite.php?wc_c=21">Sozialpolitik</a>, <a target="_blank" href="http://www.frieden-und-sicherheit.de/webcom/show_article.php/_c-45/i.html">Frieden und Sicherheit</a>, <a target="_blank" href="http://www.basta-net.de/webcom/show_article.php/_c-5/i.html">Gewaltprävention im Unterricht</a>, <a target="_blank" href="http://www.lingoland.net/intro.php">Lingoland</a>, <a target="_blank" href="http://lernwelt.workshop-zukunft.de/redsys/show_articlerubrik.php?semid=-1&#038;wsid=-1&#038;rubrik=News_Artikel&#038;title=News&#038;ba=1&#038;bs=0&#038;article=-1&#038;page=0">Workshop Zukunft</a> und diverse <a target="_blank" href="http://www.jugend-und-bildung.de/files/65/Mappe_Web.pdf">Publikationen</a>, die vom Universum Verlag herausgegeben werden.</p>
<p>Während an den Projekten gearbeitet wird, entstehen hochaktuelle Arbeitsmaterialien, auf die man als Lehrer sehr einfach zugreifen kann. Entweder besucht man regelmäßig das <a target="_blank" href="http://www.jugend-und-bildung.de/webcom/show_jubsl.php/_c-161/_lkm-140/i.html">Portal Jugend und Bildung</a> oder macht es so wie ich und <a target="_blank" href="http://www.jugend-und-bildung.de/webcom/show_newsform.php/_c-237/_lkm-39/i.html">abonniert</a> sich den Newsletter.</p>
<p>Im monatlich erscheinenden <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Newsletter">Newsletter</a> erhält man viele Neuigkeiten und Hinweise zu den neuen Arbeitsblättern, die alle als PDF-Dateien erhältlich sind. Ich habe mir die Arbeitsblätter zu verschiedenen Themen angesehen und erachte sie durchweg für schülernah und sehr gut geeignet für einen qualifizierten Politikunterricht. Doch macht euch selbst ein Bild!</p>
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		<title>Lingoland</title>
		<link>http://www.literatenmelu.de/210/lingoland/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jul 2007 17:31:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Didaktik]]></category>
		<category><![CDATA[Rund um Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Lingoland &#8211; Ist es das neue Legoland?
Nein &#8211; Lingoland ist ein Gemeinschaftsprojekt der Länder Frankreich, Spanien, den Niederlanden, der Tschechischen Republik und Deutschland. Gefördert wird das Projekt durch die Europäische Kommission.
Die Idee entstand vor dem Hintergrund der Frühförderung des Fremdsprachenlernens. Bis Oktober 2002 existierten meist nur Plattformen, die  sich nur auf eine Sprache beschränken.
Lingoland [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lingoland &#8211; Ist es das neue Legoland?<span id="more-210"></span></p>
<p>Nein &#8211; <a target="_blank" href="http://www.lingoland.net/start.php">Lingoland</a> ist ein Gemeinschaftsprojekt der Länder Frankreich, Spanien, den Niederlanden, der Tschechischen Republik und Deutschland. Gefördert wird das Projekt durch die <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Europ%C3%A4ische_Kommission">Europäische Kommission</a>.</p>
<p>Die Idee entstand vor dem Hintergrund der Frühförderung des Fremdsprachenlernens. Bis Oktober 2002 existierten meist nur Plattformen, die  sich nur auf eine Sprache beschränken.</p>
<p>Lingoland ist ein mehrsprachiges Kinderportal mit der Möglichkeit des spielerischen Fremdsprachenerwerbs. Zielgruppe sind Kinder im Alter von 6-12 Jahren, die in der <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Primarstufe">Primarstufe</a> bereits eine erste <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fremdsprache">Fremdsprache</a> erlernen bzw. einen binationalen Familienhintergrund haben.</p>
<p>Mittels dieser Plattform bekommen die Kinder spielerisch Kontakt zur Lebensweise und zur Kultur von Menschen mit einer anderen Sprache. So können sie mit Freude ein allgemeines Sprachgefühl und -bewusstsein erlangen.</p>
<p>Den Spaß beim Lernen bringt die außerirdische Leitfigur &#8220;Lingo&#8221;. Sie führt durch den Internetauftritt und motiviert die Kinder sich mit der fremden Sprache zu beschäftigen. &#8220;Lingo&#8221; zeigt kreative Angebote an, mit Sprache zu spielen und kommunikativ zu handeln.</p>
<p><img width="350" height="220" border="0" align="right" title="lingoland.jpg" alt="lingoland.jpg" src="http://www.literatenmelu.de/wp-content/uploads/lingoland.jpg" /></p>
<p>Darüber hinaus unterstützt ein bedienerfreundliches Lexikon, mit dem Fremdwörter in Wort, Bild und Ton erfahrbar gemacht werden, das Sprachenlernen. Der Grundwortschatz liegt bei etwa 200 Wörtern.</p>
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		<title>Ungeahnte Filmlandschaften</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jul 2007 11:16:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Didaktik]]></category>
		<category><![CDATA[Rund um Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedien]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei meinen gestrigen Streifzügen durch das Internet bin ich zufällig auf die Homepage der Landesfilmdienste aufmerksam geworden. Zunächst habe ich vermutet, dass diese Seite ähnlich der Video-on-Demand-Dienstleistern wie zum Beispiel maxdome funktioniert.
Nachdem &#8220;Streamy&#8221;, eine virtuelle Comicfigur, mich dazugebracht hat,  mein Bundesland anzuklicken und ich schließlich den unkomplizierten Anmeldeprozess hinter mir gelassen habe, öffneten sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei meinen gestrigen Streifzügen durch das Internet bin ich zufällig auf die Homepage der <a target="_blank" href="http://www.landesfilmdienste.de/">Landesfilmdienste</a> aufmerksam geworden. Zunächst habe ich vermutet, dass diese Seite ähnlich der <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Video_on_Demand">Video-on-Demand</a>-Dienstleistern wie zum Beispiel <a target="_blank" href="http://www.maxdome.de/">maxdome</a> funktioniert.<span id="more-211"></span></p>
<p>Nachdem &#8220;Streamy&#8221;, eine virtuelle Comicfigur, mich dazugebracht hat,  mein <a target="_blank" href="http://www.berlin.de/">Bundesland</a> anzuklicken und ich schließlich den unkomplizierten Anmeldeprozess hinter mir gelassen habe, öffneten sich mir ungeahnte Türen.</p>
<p><img width="300" height="126" border="0" align="right" title="filmdienste.jpg" alt="filmdienste.jpg" src="http://www.literatenmelu.de/wp-content/uploads/filmdienste.jpg" /></p>
<p>Vor rund 50 Jahren wurde als bundesweit agierender Dachverband der regionalen Filmdienste die Konferenz der Landesfilmdienste (KdL) gegründet. Als professioneller Multiplikator vermittelt und fördert sie den Verleih von Medienproduktionen namhafter Organisationen und Verbände aus Bildung, Kultur und Wirtschaft.</p>
<p>Die Mediathek der Landesfilmdienste verfügt über Filme zu allen Lebensbereichen von A wie Arbeit bis Z wie Zukunft. Das Besondere daran ist: man kann nach der Anmeldung sämtliche Filme und Materialien kostenfrei downloaden und abspeichern.</p>
<p>Die zur Verfügung gestellten Medien und Arbeitsmaterialien garantieren ein hohes Leistungsniveau, weil sich die Landesfilmdienste an die Zielgruppe der nichtgewerblichen Jugend- und Erwachsenenbildung widmen.</p>
<p>Vermutlich sind die Filme nicht immer didaktisch aufbereitet, aber dies kann man als Lehrer ja dann doch noch selbst. Auf jeden Fall denke ich, dass dies eine schnelle und einfache Variante ist &#8211; neben dem <a target="_blank" href="http://www.lisum.de/Inhalte/Data/Impressum">LISUM</a>, an Filmmaterial heranzukommen, welches problemlos in der schulischen Ausbildung gezeigt werden kann.</p>
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